SWEDEN ROCK FESTIVAL – Line-Up mit GUNS N‘ ROSES, VOLBEAT und IN FLAMES

Das seit 1992 stattfindende Sweden Rock Festival zählt zu den bei Besuchern beliebtesten Open-Air-Festivals der Welt, von dem wir in zurückliegenden Jahren auch schon berichtet haben. Vor allem ist das in Sölvesborg in Südschweden stattfindende, viertägige Festival für sein sehr breit aufgestelltes Programm bekannt. Kaum ein anderes Festival weltweit dürfte so viele unterschiedliche Rockmusikfreunde zufrieden stellen. Von Classic Rock über Punkrock bis zu den heftigsten Subgenres des Metals ist jedes Jahr für jeden etwas dabei.

Neben den Headlinern Guns n‘ Roses, Volbeat und In Flames gibt es dieses Jahr mit Opeth, Devin Townsend, Gojira oder Haken hochkarätige Progressive-Bands. Punkrocker freuen sich auf Social Distorion, Turbonegro oder The Hellacopters, Fans des Extreme Metal auf Nile, Belphegor und Manegarm. Oldschool-Liebhaber werden unter anderem mit Mercyful Fate, Accept, Trouble, Blue Öyster Cult, Saga oder Praying Mantis bedient und mit Nightwish und Within Temptation geht’s auf Symphonic-Metal-Tour. Bluesrocker fiebern Eric Gales und Walter Trout entgegen und mit Bands wie Baroness, Fejd, Stryper, Amaranthe oder Eluveitie sind zahlreiche weitere Nischen-Geschmäcker repräsentiert.

Allgemeine Informationen zum Festival finden sich auf der Festivalwebseite, neueste Bandankündigungen auf der Facebook-Seite. Das Drei-Tages-Ticket schlägt mit rund 270 Euro zu Buche, Tagestickets für zwischen 90 und 140 Euro.

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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