Schlagwort: southern rock

ROBERT JON & THE WRECK – Southern-Rocker ab Mai auf Tour

Das wunderbare, kalifornische Southern-Rock-Quintett Robert Jon & The Wreck besteht erst seit sieben Jahren, in denen wir bereits mehrmals über sie berichtet haben. In dieser kurzen Zeit haben die fünf Jungs geackert und geschuftet: Newcomer-Auszeichnungen, erfolgreiche nationale und internationale Touren mit Namen wie Keith Urban oder Billy Sheehan und sage und schreibe vier Studioalben. Die…

Broken Witt Rebels

OK Hotel

Raus aus dem Alltag, rein in ein Hotel? Rock’n’Roll pur im „OK Hotel“ (Spinefarm Records) der Broken Witt Rebels? Das 2015 gegründete Quartett aus dem britischen Birmingham checkt im stylischen Hotel auf dem Coverbild ein und legt von dort seinen zweiten Longplayer vor, der ebenso stylisch aus den Boxen kommt. Aufgenommen haben die Briten ihr…

High South

Peace, Love & Harmony

Wer strebt nicht nach Frieden, Liebe und Harmonie? High South haben ihr drittes Album zumindest so benannt. „Peace, Love & Harmony“ (Cargo Records) des Trios aus der US-amerikanischen Musikerhochburg Nashville bietet beste Unterhaltung für Freunde von Westcoast-Rock, Americana, Country und einer Prise Rock’n’Roll. Schon das sonnendurchflutete Coverbild macht klar, wohin die Reise geht. Die Freiheit…

Kyler

Willkommen

Neuere deutschsprachige Rockbands haben mitunter einen schweren Stand. Einige werden teils zu Recht, teils zu Unrecht in die rechte Ecke gestellt. Dann gibt es denn Effekt, daß – wieder teils zu Recht und teils zu Unrecht – deutsche Texte mitunter „prollig“ wirken. Inklusive mancher Bandnamen wie Kärbholz, Krawallbrüder oder Unantastbar. Und mit den Texten ist…

KINGSBOROUGH – Road Trip durch Deutschland

Die amerikanischen Southern-Rocker Kingsborough veröffentlichen am 07. Februar ihre neue EP „Take That Ride“, die wir euch in unserer Rezension wärmstens ans Herz gelegt haben. Wir hierbei auf den Geschmack gekommen ist oder die Band – so wie wir –  schon länger mag, dem seien hiermit die folgenden Live-Termine empfohlen: 05.03.2020      D         Hagen, Gaststätte Stock…

Kingsborough

Take The Ride

Enttäuschung.   Nicht, weil die EP „Take The Ride“ (Eigenproduktion) schlecht wäre, sondern weil es eben nur eine EP mit lediglich vier Songs ist. Kingsborough stammen aus der Nähe der kalifornischen Metropole San Francisco und versprühen mit ihrer Musik Westcoast-Flair. Relaxter Vintage-Blues für lange Autofahrten – nicht nur über die kalifornischen Highways. Schon der Opener…

Torgeir Waldemar

Love

Nicht verwechseln: Die Liebe ist zwar oftmals rot, und Waldemar ist ein deutscher Vorname, aber hier bekommt diese Liebe schon auf dem Cover mit den vielen Kreuzen einen irritierenden Beigeschmack. Waldemar ist der Nachname des norwegischen Künstlers, der mit „Love“ (Jansen Records  / Noisolution ) seinen dritten Longplayer veröffentlicht. Torgeir Waldemar, groß und bärtig, sieht…

LYNYRD SKYNYRD – Im Sommer auf Abschiedstournee

Kaum eine Band hat eine so prägende Geschichte wie Lynyrd Skynyrd. Ihr Hit „Sweet Home Alabama“ begleitet jeden Motorradfahrer auf der Route 66 und auch darüber hinaus kennt fast jeder dieses Lied. Nach einem gravierenden Flugzeugabsturz 1977 kämpften sich die überlebenden Bandmitglieder zurück ins Leben und auf die Bühne. Im 56. Jahr ihrer Gründung 1964…

LAURA COX – Videoclip und Tourdaten der Bluesrockerin

Die junge französische Ausnahmemusikerin Laura Cox haben wir euch bereits vorgestellt und waren von ihrem aktuellen Album „Burning Bright“ recht angetan. Die Powerfrau liefert „high voltage Rock’n’roll” im Stil von AC/DC und Danko Jones meets Joan Jett, gemischt mit Southern- und Blues-Einflüssen. Unterstützt von einer grandiosen Band und dem Mastering des großartigen Howie Weinberg (Aerosmith,…

Laura Cox

Burning Bright

Bluesrock ist überwiegend eine Männerdomäne.  Aber auch Frauen haben den Blues und oftmals dazu die geballte Power in der Stimme, um ihre Fans anzusprechen. Wir möchten euch heute das neue Album einer Künstlerin vorstellen, die mit riffbetontem Rock’n’Roll und Hardrock-Einflüssen irgendwo zwischen AC/DC und Danko Jones so richtig und ehrlich überzeugen kann. Wer sie einmal…