THE MUTE GODS philosophieren über Atheisten und Gläubige

Nick Beggs ist eine der coolsten Socken des ganzen Progzirkus und einer der schillerndsten und witzigsten Charaktere des ganzen Musikbusiness. Wenn der Gott-Basser nicht gerade mit Steven Wilson, Steve Hackett oder seiner alten Band, der Synthpop-Kultcombo Kajagoogoo tourt und aufnimmt, trollt er entweder das Internet oder, wenn ihm dann immer noch langweilig ist, aktiviert er eben sein Bandprojekt The Mute Gods, das all diese Vorlieben in sich vereint. Am 22.März erscheint nun via Inside Out das dritte Album der Band „Atheists & Believers“.

Neben den „mainstays“ Roger King (keys) und Marco Minnemann hater sich Gäste wie Alex Lifeson (Rush), Craig Blundell (Steven Wilson) und Rob Townsend (Steve Hackett) eingeladen, aber auch Nicks Tochter Lula durfte sich mit Backing Vocals verewigen. Musikalisch gibt’s wie gewohnt feinste Prog-Mucke mit ein paar abseitigen Ideen, textlich gibt es laut Ankündigung „eine abgründige Abrechnung mit Menschheit, Populismus und Religion, dazu eine Prise Aliens und Galgenhumor“. Wie von Meister Beggs nicht anders zu erwarten. Eine ausführlich Rezension des Albums findet Ihr natürlich ab 15.3. hier bei Whiskey-Soda!

Ein höchst unterhaltsames Interview mit dem Charakterkopf gibt es auf dem Youtube-Kanal von Inside Out zu sehen:

Quelle: Head Of PR

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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