SMITH/KOTZEN – Debütalbum der Star-Gitarristen (UPDATE)

Die beiden bekannten Gitarristen Adrian Smith (Iron Maiden) und Richie Kotzen (Ex-Mister-Big, The Winery Dogs) haben ein gemeinsames Album aufgenommen. Die beiden hoch respektierten Musiker haben alle Songs gemeinsam geschrieben und sich die Lead Vocals sowie die Gitarren- und Bass-Arbeit auf dem Album geteilt. Als Gastmusiker ist u.a. Maiden-Drummer Nicko McBrain dabei.

Adrian Smith kommentiert:

“Richie und ich begannen vor ein paar Jahren, zusammenzuarbeiten. Wir hatten da schon gemeinsam gejammt, nachdem wir uns einige Jahre zuvor angefreundet hatten. Wir beide teilen eine Liebe für Classic Rock und bluesigen Rock, also entschieden wir uns dazu, uns zusammenzutun und ein paar Songs zu schreiben, wodurch das Ganze begann. Eigentlich alles auf dem Album wurde von Richie und mir erledigt, die Produktion eingeschlossen. Wir haben eine wirklich starke Idee davon entwickelt, wie wir es klingen lassen wollten und sind sehr zufrieden mit dem, was daraus geworden ist. Es sind viele coole Songs drauf, mit denen wir sehr glücklich sind.”

Richie Kotzen ergänzt:

“Wir hatten einen sehr flüssigen Schreibprozess. Manchmal schickte Adrian mir ein Riff und ich hörte sofort eine Art Melodie oder Gesangsidee. Und manchmal war es umgekehrt, es war also eine Art Kreislauf. Wir kamen zusammen, wann immer wir konnten und warfen mit Ideen um uns, und so hat es sich dann entwickelt. Was großartig war, denn da war keinerlei Druck und nichts als ein natürlicher Lauf und ich denke, das Album spiegelt das wider.”

Das Album stellt „einen Schmelztiegel voller Einflüsse zwischen Blues, Hard Rock, traditionellem R&B und mehr dar und lässt den Background und die Lebenserfahrung des Duos zu einem durch und durch zeitgenössischen Sound verschmelzen.“

Es erscheint am 26. März bei BMG und wird in folgenden Formaten erhältlich sein:

  • Digipack-CD
  • Schwarze 12”-Vinyl mit geprägtem Sleeve
  • Digital (Streaming und Download)
  • Limited-Edition-Coloured-12” als Vinyl mit rot-schwarzem Rauch-Effekt

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Fotocredit: BMV via CMM GmbH

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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