DAVID GILMOUR im Kino

Über den anstehenden Konzertfilm „David Gilmour Live at Pompeii“ von und mit Ex-Pink Floyd-Gitarrist David Gilmour (wer hätte das bei dem Titel gedacht?) hatten wir Euch ja bereits berichtet. Und wie sich das für ein derart beeindruckendes visuelles wie akustisches Spektakel gehört, könnt Ihr – one night only! – am 13. September „David Gilmour Live at Pompeii“ auch stilecht in Eurem lokalen UCI-Kino sehen!

David Gilmour Live at Pompeii“ ist ein in bester Pink Floyd-Tradition stehendes, audiovisuelles Spektakel mit Lasereffekten, Pyrotechnik und einer riesigen kreisförmigen Leinwand, auf der speziell dafür hergestellte Filme ausgewählte Songs ergänzen. Doch an erster Stelle stehen die erstaunliche Musik und die herausragenden Performances einer All-Star-Band. Die Show enthält Songs aus Davids gesamter Karriere, ebenso wie zahlreiche Pink Floyd-Klassiker, darunter ‚One Of These Days‘, der einzige Song der Show, den die Band dort auch 1971 gespielt hat.

Unter den gespielten Songs befinden sich auch die Titelstücke seiner jüngsten Nr. 1-Alben: „Rattle That Lock“ und „On An Island“, ebenso wie andere Solostücke und Pink Floyd-Klassiker wie ‚Wish You Were Here‘ und ‚Comfortably Numb‘ sowie das Richard Wright-Paradestück ‚The Great Gig In The Sky‘ von „The Dark Side Of The Moon“, das Gilmour als Solokünstler bislang nur selten spielte. Gefilmt in 4K vom Regisseur Gavin Elder, zeigt „David Gilmour Live At Pompeii“ einen Künstler im zweiten Frühling, der sein jüngstes Solomaterial mit der selben Spielfreude zelebriert wie die Klassiker des Pink Floyd-Backkatalogs – mit einer (logischerweise) exzelenten Begleitband und in einer einzigartigen Umgebung.

Die teilnehmenden Kinos und Tickets für die Vorstellung gibt es hier auf der UCI Kinowelt-Website. Was Euch am 29. September mit Veröffentlichung von „David Gilmour Live At Pompeii“ als DVD, BluRay, Doppel-CD und Deluxe Edition Boxset erwartet, seht ihr hier:

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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