US-Symphonic-Metal: SEVEN SPIRES bringen Album im August

Von der US-Ostküste kommt eine neue Symphonic-Metal-Band. Seven Spires sind drei Mann und eine Frau, allesamt haben sie ihr Musik-Studium am weltberühmten Berklee College of Music absolviert, das bereits Künstler wie Dream Theater, den Gitarren-Zauberer Steve Vai oder den berühmten Filmkomponisten Howard Shore hervorgebracht hat.

Die Band um die stimmgewaltige Frontfrau Adrienne Cowan hat gerade erfolgreich ihr erstes Album „Solveig“ per Crowdfunding auf die Beine gestellt, in den Regalen der Plattenläden soll der Longplayer am 4. August stehen. Die Dame ist keine Opernsängerin, sondern ein echtes Metal-Chick mit entsprechender Stimme. Das was bisher zu hören war, klingt überaus appetitlich. Melodiös, aber nicht ganz so schwülstig wie manche der berühmten skandinavischen Symphonic-Metal-Bands, sondern mit eindeutiger Classic-Metal-Kante. Eine spannende Band, der bereits von namhaften Musikerkollegen eine vielversprechende Karriere vorhergesagt wurde.

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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