ALIEN WEAPONRY erschüttern Europa und erobern die Welt

Alien Weaponry sind derzeit eines der ganz grossen Dinger im Metal-Zirkus. Die Jungs sind alle drei unter 20, die Band besteht aber schon seit 2010. Ja, da könnt ihr mal schön rechnen. Aber die Jungs aus Neuseeland sind nicht nur jung, sondern sie sind vor allem anderen innovativ, hungrig und knallhart. Ihren Thrash-Metal kombinieren sie mit ihrer Herkunft, der Maori-Kultur und -sprache – und alleine das ist schon ein Erlebnis für sich.

Im vergangenen Sommer hat das Trio so ziemlich jede wichtige Metal-Festival-Bühne in Europa im Sturm erobert, wir selbst haben die Band auf dem Summer Breeze erlebt. Grossartig! Diesen Sommer kommen sie zurück nach Deutschland, als Support für Anthrax und um mit Slayer eines der letzten Konzerte überhaupt zu bestreiten. Man kann also sagen, es geht steil nach oben für die drei bodenständigen Teenager vom anderen Ende der Welt.

Das neuseeländische Radio hat die Band 2018 von ihrem ländlichen Heimatort auf ihren ersten Trip nach Europa begleitet. Autopannen, Dosenbier von deutschen Metalheads, der Umgang mit Konflikten als Teil des Tourlebens und die coolsten Eltern ever sind nur einige der Highlights. Das Ergebnis ist eine wundervolle Dokumentation in zehn Episoden mit dem Titel „Alien Weaponry shaking Europe“. Leider nur auf Englisch.

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Auf dem Weg zu den Metaldays/Slowenien
Metaldays Slowenien
Auf dem Weg nach Wacken
Den Traum erreicht – Wacken!
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Zurück in der Heimat

Foto Titelbild: Copyright by Maryann

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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