Kategorie: teamp

BROTHER GRIMM, EYEVORY und NICK MASON – Michaels Highlights des Jahres

Müssen für einen Bluesrock-Chef nur Bluesalben die Highlights des Jahres sein? Nein, natürlich nicht, denn Michael hört Musik querbeet von Metal, Punk, Rock bis eben zum Blues. Und Genre-Schubläden haben ihn noch nie wirklich interessiert.Das Jahr 2019 war nicht nur geprägt von den Neuveröffentlichungen der alten Bluesrock-Hasen wie Joe Bonamassa oder den tollen Live-Veröffentlichungen von…

VON DISCO UND PAVIANEN – Christinas Highlights 2019

Bevor ich mich unter dem Tannenbaum mit Plätzchen und Lebkuchen mäste um anschließend dem Jahr 2020 entgegenzurollen, haue ich noch schnell meine Highlights aus 2019 raus. Es wird teils skurril, teils kitschig, und ein bisschen verdientes Eigenlob ist auch dabei – so viel sei verraten. Platz 5: Royal Republic, „Club Majesty“ „I’m a fire-fireman and…

CELLAR DARLING, ATLANTEAN KODEX & THE HU – Daniels Highlights 2019

Nummer 5Song des JahresFlying Colors Love Letter Die AOR-Prog-Supergroup Flying Colors um Mike Portnoy und Neal Morse hat bereits zwei Alben auf ihrem Konto. Trotz voller Terminkalender aller Beteiligten ohne Ermüdungserscheinungen. Im Gegenteil, mit „Love Letter“ hauten die fünf Herren locker-flockig den wohl imposantesten Pop-Rock-Song der letzten zehn Jahre raus. Hier trifft die Leichtigkeit und…

Michaels Jahresrückblick 2017: Gill Landry, Ghost, Night Of The Prog Festival und anderes

Bluesrock-Chef Michael hört natürlich nicht nur Blues, sondern neben Classic- und Southern-Rock auch gerne mal energiegeladenen Metal. Der persönliche Jahresrückblick mit einigen besonders oft im Player gelandeten Alben, die Erinnerung an grandiose Konzerte und Festivals, aber auch der Ausblick auf 2018 und die Erwähnung des musikalischen Nachwuchses – das alles in Michaels kleinem persönlichem Jahresrückblick.

Daniels Top-Alben 2017: ARCHSPIRE, FLESHKILLER UND POWER QUEST

Wieder geht ein Jahr mit exzellenter Musik zu Ende. Unser stilistisch vielseitig interessierter Metalchef Daniel hat in diesem Jahr eine deutlich homogenere Bestenliste als in den vergangenen Jahren: Kein Progressive Rock und kein Indie Rock in diesem Jahr. Bis auf ein Bluesrock-Album hat sich dieses Jahr fast nur Schwermetall auf Daniels virtuellem Plattenteller gedreht. Hier sind seine Lieblingsalben 2017, die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

Eine neue Hoffnung – BartekJCs Indie-Jahresrückblick.

Selten hat man sich ein Jahr so sehr weggewünscht wie dieses. Zu viele musikalisch tiefe Einschnitte hat es hinterlassen. Der einzige Trost, der einem bleibt, ist der starke Nachwuchs, den dieses verhexte 2016 liefert. Eine neue Hoffnung keimt auf, und auch etablierte Künstler entwickeln sich positiv weiter. Hier kommen die besten Scheiben, die BartekJC über den Weg liefen und mittels Ohr in sein Herz gelangten. Und als „Geheimtipp“ gibt’s eine alles andere als geheime Band.

Schlechtes Jahr, gutes Jahr – Was für Daniela von 2016 bleiben wird

So, 2016 erstmal etwas sacken lassen. Allerorten und in vielerlei Hinsicht wird das vergangene Jahr als ein anstrengendes, aufwühlendes und missliches empfunden, so auch im popmusikalischen Bereich. Die Todesnachrichten wollten bis Anschlag Jahresende nicht abreißen und betrafen mit tragisch-kurioser Datierung auch noch George Michael und sein ‚Last Christmas‘. Dabei lässt sich nur dem beipflichten, was in den Jahresrückblicken der Kollegen an dieser Stelle schon konstatiert wurde: dass 2016 nämlich doch auch ein sehr fruchtbares Jahr war. Hier sind meine Favoriten.

Ingo Alben des Jahres 2016 – Die üblichen Verdächtigen. Und Sound Storm!

Durch Zufall und zur Selbstinspiration habe ich mir die Jahresrückblicke der letzten Zeit angeschaut. Die Favoriten standen ja bereits fest, doch beim Rückblick auf 2014 fiel vor allem eins auf: nahezu alle Bands, die dort von mir gelistet wurden, haben auch 2016 neue Alben veröffentlicht, die genauso stark wie der Vorgänger waren und entsprechend sich auch im Jahresranking eingenistet haben. Es ist mir fast schon etwas peinlich, eigentlich bräuchte ich ja nur die Albumtitel austauschen und schon wäre der 2016er Artikel fertig, aber eine große Überraschung gab es dann doch, die sich auch noch den Titel „Album des Jahres“ geschnappt hat.

Michaels Jahresrückblick mit Dream Theater und kleinen Bluesrock-Perlen

Aus musikalischer Sicht darf man nur froh sein, dass 2016 nun fast vorüber ist. Nicht, weil es so viel schlecht Musik gegeben hätte – ganz im Gegenteil – sondern aufgrund der vielen legendären Talente, die im Jahre 2016 von uns gegangen sind. Unser Bluesrock-Redaktionschef Michael wagt dennoch einen Blick zurück.

Jürgen’s Alben des Jahres 2016 – Erzkonservativ und rückwärtsgewandt

Viele alte Namen haben neue Musik erschaffen in diesem Jahr 2016, das sich wirklich anstrengt eines der beschissensten Jahre aller Zeiten zu sein. Große Namen unter den Künstlern sterben wie die Fliegen mit dem traurigen Höhepunkt des Todes von Leonard Cohen, einem der letzten großen Barden unserer Zeit. Gleichzeitig verpassen die alten Helden es gleich scharenweise, neue Impulse zu setzen und ziehen lieber erzkonservative Kreise anstelle das zu tun, was Metaller früher gemacht haben – auszubrechen.