Kategorie: teamp

Die Großen überzeugen, die Kleinen noch mehr: Ingos Jahresrückblick 2015

Gefühlt war es das Jahr der großen Bands, die noch einmal zeigten, dass sie es noch draufhaben. Slayer zermörtelten alles und führten die Charts an, Iron Maiden haben bewiesen, dass sie doch noch wissen, wie man große Songs schreibt und vor allem eine ordentliche Produktion hinbekommt, Cradle Of Filth besannen sich auf alte Stärken, Paradise Lost suhlten sich erfolgreich in ihren Death/Doom-Wurzeln und mit Lemmy Kilmister trat zu Jahresende einer der ganz Großen von der Rock’n’Roll-Bühne ab. Doch vor allem „kleinere“ Bands und Newcomer überzeugten 2015 und sorgten für die eine oder andere Überraschung.

That’s The Spirit: Jakobs Jahresrückblick 2015

Das Jahr 2015 war ein glückliches für den Hard- und Metalcore in all seinen Facetten und damit auch für WS-Jakob. Wenngleich auch einige Enttäuschungen dabei waren. Aber was ist auch ein Jahresrückblick ohne Höhen und Tiefen, ohne Glücks- und Trauertränen?

Kleinode und Kuriositäten: Christinas musikalische Abgründe 2015

Das Alter macht mild und weise, wird gemeinhin behauptet. Letzteres kann ich noch nicht bestätigen, Altersmilde ist in Sachen Musik in meinem Fall jedoch offenbar auf dem Vormarsch. Wenn mir jemand vor fünf Jahren gesagt hätte, dass ich die letzte Kandidatin in meinem Jahresrückblick jemals abfeiern würde – ich hätte demjenigen im Strahl vor die Füße gekotzt. Seis drum, nun hat sies in meine Best-Of-Liste 2015 geschafft. Und das völlig zu Recht. Lies selbst, wundere Dich meinetwegen gerne – und hab Spaß!

2016 wird neidisch sein: Johannas Jahresrückblick 2015

Lang lebe 2015! Denn auf das, was sich in diesem Jahr getan hat, wird man 2016 doch wohl noch neidisch zurückblicken. Und zwar nicht nur auf spektakuläre Comebacks und die Weltübernahme Adeles. Hah, nein! Was da sonst so ging, hat Indie-Redakteurin Johanna mal kurz und knapp zusammengefasst.

Konzerte zur Seelenrettung: Danielas eingeschränktes Musikjahr 2015

Für die Autorin war 2015 ein Jahr zwangsverordneter Whiskey Soda-Abstinenz. Diverse widrige Umstände verlangten, dass die mittlerweile achtjährige Redaktionstätigkeit vorübergehend ruhen musste – keine Zeit, sich mit Albumveröffentlichungen zu beschäftigen, aktuelle Geschehnisse in der Welt der populären Musik zu verfolgen, sich Interviews zu widmen. Jeder WS-Leser, der seinerseits dieses zweifelhafte Experiment musikalischer Enthaltsamkeit schon einmal gewagt hat, wird nichts als zustimmen können: Das ist doch ätzend! Geloben wir uns also hier und jetzt ein 2016 voller Musik und Whiskey Soda!

Alles schwarz: Jürgens Jahr 2015

Da glaubt man, dass man einen Plan hätte – 2015 war das Jahr des Doom. Aber dann … ja, dann geht man alles, was man so hier und dort zusammengetragen hat noch einmal durch und muss feststellen, dass neben dem in diesem Jahr in seiner Qualität unerreichten Doom-Metal-Bereich auch im Black Metal so einiges passiert ist, was den geneigten Hörer die Augenbrauen hochziehen läßt.

Tod und Wiedergeburt: Erics Jahresrückblick 2015

Es ist mal wieder so weit: Ein Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Der Wohlstandsbauch kämpft noch schwer mit der gebratenen Gans, im Wohnzimmer lärmen die Verwandten und im Hausflur stapeln sich die Geschenkverpackungen. Ein guter Zeitpunkt, um über das Vergangene zu sinnieren und neue Vorsätze für die Zukunft zu fassen, die dann doch wieder nur bis Mitte Januar halten. Während Günther Jauch im Fernseher über die bewegendsten Momente schwadroniert, lassen auch die Whiskey-Soda-Redakteure ihre Erinnerungen Revue passieren. Denn Rückblicke und Bestenlisten sind im Trend und wir wollen auch ein Stück vom Kuchen abhaben! Hier klärt euch Eric über seine Highlights auf.

Metal, Bier und gute Laune: Jacks Jahresrückblick 2015

Einen Jahresrückblick zu schreiben ist eigentlich nicht so schwer, wäre da nicht die Tatsache, dass man als Herausgeber eines Musikmagazins gar nicht mehr die Zeit aufbringen kann, sich auf bestimmte Musikrichtungen zu konzentrieren oder seiner Lieblingsmusik zu frönen. Nichtsdestotrotz gab es einige nennenswerte Ereignisse und Themen, die WS-Papa Jack gerne kurz Revue passieren lassen möchte.