YES – Freut Euch auf das ultimative Live-Paket

Eine der legendärsten Progressive-Rock-Bands ist sicherlich Yes. Kaum eine andere Band inspiriert auch heute immer noch so viele andere Musiker wie die britische Formation um Chris Squire, der als einziges Gründungsmitglied auch heute noch aktiv am Bass steht. Gerade in den 70ern war Yes stilbildend für das gesamte Genre.

Und aus den 70ern stammt jetzt auch eine kleine (oder große) Perle wiederentdeckter und neu abgemischter Aufnahmen: Sieben Live-Konzerte aus dem Jahr 1972 erscheinen am 22. Mai sowohl als 14 (!) CD-Set wie auch als Doppel-CD und Triple-Vinyl.

Für alle Yes-Fans und viele Genießer von Live-Alben gilt das Album „Yessongs“ (1973) als Maß aller Dinge: Über eine Million Exemplare des spektakulären Live-Albums, das mit einem der eindrucksvollsten Roger Dean-Artworks aufwartete, wurden innerhalb kurzer Zeit verkauft. Nach ihrem legendären, fünften Studioalbum „Close To The Edge“ befand sich die Band in einem kreativen Höhenrausch.

„Progeny: Seven Shows From Seventy-Two“ eröffnet jeden Ton aller sieben Shows auf 14 CDs. Die Aufnahmen entstanden im Herbst 1972, als die Band von Kanada nach North Carolina und dann nach Georgia und Tennessee reiste, bevor sie am 20. November 1972 in Nassau Coliseum in New York spielte. Die Box kommt im Design einer Flip-Top-Box-Zigarettenschachtel und enthält neues Artwork von Roger Dean. Und selbst wenn die Setlist für die Konzerte nur geringfügig geändert wurde, unterscheiden sich die individuellen Performances mit überraschendem Variantenreichtum.

Zudem erscheint eine Doppel-CD namens „Progeny: Highlights From Seventy-Two“ mit 90 Minuten Live-Musik, die aus verschiedenen Shows zusammengestellt wurde.

Michael

Michael kam über die Konzertfotografie zu Whiskey-Soda und verbindet das Bildermachen gerne mit Konzertberichten und CD-Rezensionen. Als Chefredakteur für den Bereich Bluesrock mag er aber auch viele aus dem Blues entsprungene Genres wie diverse Metal-Spielarten. Daneben landen gerne Progressive- und Classic Rock und Americana auf seinem Drehteller, bevorzugt auf klassischem Vinyl. Wenn dann noch Zeit bleibt, findet ihr Michael bevorzugt im (Heim)Kino oder natürlich irgendwo da draußen zum Fotografieren. 

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