Whiskey-Soda TV mit Angelus Apatrida – 100 Prozent Metal-Lifestyle

Vier Jungs aus Spanien mit einer Riesen-Leidenschaft für Heavy Metal. So haben Angelus Apatrida aus Spanien im Jahr 2000 angefangen. So weit nichts Ungewöhnliches, schließlich starten auch in deutschen Hobbykellern junge Metalheads Jahr für Jahr neue Bands.

Was das spanische Quartett allerdings sehr wohl von ähnlichen Geschichten unterscheidet, ist die Tatsache, daß sie es als die erste Thrash-Metal-Combo Spaniens mit englischen Texten versucht haben. In ihrer Heimat sind sie nicht deswegen, sondern trotz diesem Ansatz heute eine große Nummer, das letzte Album „Hidden Evolution“ stieg auf den beeindruckenden Platz 2 der nationalen Albumcharts. Warum die Band außerhalb von Spanien trotzdem immer noch ein Insider-Tipp ist und erst jetzt richtig durchstartet, was in der Thrash-Metal-Szene ihrer Ansicht nach so geht und wie 100 Prozent Metal-Lifestyle aussehen, darüber haben wir uns mit Frontmann Guillermo Izquierdo und Lead-Gitarrist David Alvazez bei den diesjährigen Metaldays unterhalten. Das Interview haben wir auf Englisch geführt.

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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