ENTORX – Das verflixte 7. Jahr?

Gut Ding braucht manchmal Weil. Selten hat ein Sprichwort so gut gepasst wie zum zweiten Album der Süddeutschen Death/Thrasher Entorx. Gut sieben Jahre dauerte es, bis „Broken Ways“ mit „Faceless Insanity“ einen Nachfolger bekam. Wir haben uns mit Bandgründer und Gitarrist Bogdan und seinem Siebensaiter-Pendant Sascha unterhalten, was die Gründe waren.

Natürlich war die Band mit den Stammsitzen in Speyer, Kaiserslautern und Bruchsal nicht untätig gewesen, sondern hat u.a. ein eigenes Festival auf die Beine gestellt. Der perfekte Ort, um neue Songs zu präsentieren, wenn sie fertig sind und eigentlich eine Motivation, zügig einen Nachfolger vorzulegen. „Da gab es unterschiedliche Faktoren. Zum einen haben wir tatsächlich direkt nach „Broken Ways“ mit dem Songwriting und Arrangieren angefangen, sowie an den Songs getüftelt. Wir waren neben Songs schreiben leider auch mit ein paar Besatzungswechseln beschäftigt, was alles noch weiter verzögerte: Das neue Line Up musste jedes mal „eingelernt“ werden, da wir Live immer aktiv waren. Da war die Banddynamik dann auch mal besser, mal schlechter. 2017 haben wir tatsächlich erstmals das Album recorden wollen, uns wurde aber bewusst, dass die Songs einfach noch nicht soweit waren. Ende 2018 haben wir uns „bereit“ gefühlt, die Songs waren endlich bis auf Kleinigkeiten zu unserer Zufriedenheit fertig und wir konnten April 2019 endlich ins Studio zu den Schlagzeugaufnahmen übergehen. Bis zum Release am 29. Mai 2020 sind also tatsächlich fast 14 Monate vergangen“, fasst Gitarrist Sascha die zurückliegende Zeit zusammen, nach der im verflixten 7. Jahr dann „Faceless Insantiy“ erschien.

Nach dieser Zeit stellt sich dann schon die Frage, welcher Begriff die Arbeit am Album am besten beschreibt: Blut, Schweiss oder Tränen? Gründer Bogdan sieht es so: „Von Anfang 2018 bis Mitte 2019 war eine sehr anstrengende Zeit für die Band, die die Arbeit am Album massiv ausgebremst hat. Hier könnte man tatsächlich diese 3 Begriffe: Blut, Schweiß und Tränen 1 zu 1 mit diesem Zeitraum in Verbindung setzen. Einiges lief überhaupt nicht nach ursprünglichem (Zeit-)Plan. Für die Zeit während den Aufnahmen selbst würde ich nur von Blut und Schweiß reden. Da gingen unzählige Stunden Saschas und meiner Freizeit drauf, um aus den Songs das Beste herauszuholen.“ Dennoch hat sich die ganze Arbeit, die in den Songs steckt, gelohnt. „Am Ende kann ich sagen, dass ich sehr stolz auf das Album bin. Trotz, oder vielleicht gerade wegen, diesem fast schon extrem steinigen Weg, den wir gehen mussten um unser zweites Album in den Händen halten zu können.“ Kollege Sascha pflichtet bei und ergänzt: „Blut, Schweiß (und Tränen im positiven und negativen Sinne) trifft es sehr gut. Insbesondere die Line Up-Wechsel haben uns ordentlich als Band zugesetzt, da war die Stimmung mal gut, mal schlecht; aber wen wundert das. Zum Glück haben wir trotzdem durchgezogen! 😀 Wir haben Parts in Songs desöfteren umgeschmissen, vieles probiert (auch Live) und sind am Ende bei „Faceless Insanity“ im jetzigen Zustand angekommen. Für uns hat sich die Arbeit absolut gelohnt. Es fühlt sich echt sehr gut an, dass es endlich (zu unserer Zufriedenheit) fertig ist und bisher sehr gut ankommt. Und das macht mich natürlich auch extrem stolz!“

Neben der anspruchsvollen Instrumentierung und ausgefeilten Arrangements gibt es auch inhaltlich anspruchsvoll zu. Die Songs drehen sich um Ängste, mentale Probleme und Erkrankungen, also Themen, die in unserer Gesellschaft immer relevanter werden. „Das sind Themen, mit denen man sich in heutigen Zeiten sehr schnell selbst herumschlagen kann; sei es das Umfeld oder man selbst. Gerade in heutiger Zeit, in der man mit einer unfassbaren Informationsflut regelmäßig überlastet wird… Seien dies mehr oder weniger qualifizierte „Meinungen“, vermeintliche Wahrheiten und so weiter und so fort. Man wird so schnell beeinflusst oder in Bereiche gedrängt, die man so vorher nicht kannte; plötzlich ist man ein Opfer des Internets, einer Gruppe, einer „Verschwörung“. Das ist ein zeitloses, aber eben auch verdammt aktuelles Thema aus unserer Sicht. (die Corona Krise zeigt das außerdem deutlicher denn je!)“, erklärt Sascha, wieso dieses Thema als roter Faden für das Album gewählt wurde. „Die Thematiken von „Black Dawn“ bis „PTSD“ sind insbesondere solche, die uns privat interessieren und uns auch irgendwie mitgenommen oder gepackt haben.“


Eingeleitet wird das Album vom Intro „Overture: Condemnation“, das Passagen von Pressekonferenzen der US-Regierung beinhaltet: „Die Passagen sollten thematisch zur „Guantanamo Bay“-Thematik des Nachfolgesongs passen. Es war tatsächlich ziemlich einfach, aber ein langwieriger Prozess: Man hat sich Unmengen Aussagen angehört und angeschaut und diese Gegeneinander aufgestellt. Irgendwann standen dann Aussage gegen Aussage, was auch zu dem Thema des Albums passte: es war extrem widersprüchlich. Die Positionierung kam durch Unmengen „Schiebereien“ zustande, so dass der Song im Gesamten gut klingt. Die verwendeten Samples sind öffentlich getätigte Aussagen, die man überall finden und herunterladen oder mitschneiden kann“, berichtet Sascha, während Bogdan den kreativen Prozess von Idee bis hin zum fertigen Song beschreibt: „Bis jetzt verlief die Entstehung fast immer gleich. Die Songs entstehen zu 70-80% zuerst bei mir zu Hause. Wenn ich Ideen habe, dann notiere ich sie mir in Guitar Pro. Aus einigen Ideen entstehen direkt komplette Songs. Einige brauchen ewig bis sie zufriedenstellend/flüssig klingen. Ich habe zum Beispiel auch schon mal einige Ideen („Black Dawn“) aus der Zeit der Vorgängerband TREMESCUM ausgekramt und sie nach meinen aktuellen Vorstellungen umgeschrieben. Quasi, meinem aktuellen Entwicklungsstand als Musiker und ENTORX angepasst. Nachdem das Grundgerüst steht, treffen wir uns normalerweise erst mit dem Schlagzeuger im Proberaum und schauen, ob die Idee aufgeht und der Song im Großen und Ganzen instrumental „grooved“. Wenn die Struktur feststeht, dann kommt der Rest der Band dazu.“ So ein Song wird dann erst ausgiebig im Proberaum und manchmal auch live auf Tauglichkeit getestet. Es werden gelegentlich komplette Songteile verworfen, oder umgeschrieben. „In erster Linie müssen uns die Songs Spaß machen, denn wir wollen sie ja später live spielen. Meine persönlichen Ansprüche sind schon recht hoch, denn das Letzte was ich komponieren möchte, wäre der sogenannte „Einheitsbrei“. Ich selbst höre sehr viel unterschiedliche Musik und das hinterlässt bei mir gewisse Spuren und spiegelt sich im Songwriting wider. Es gibt jedenfalls kein ENTORX-Rezept, nach dem die Songs komponiert werden. Jeder Song ist eigenständig und spricht musikalisch für sich.“

Besonders auffällig ist in den Songs das Spiel aus heftigen Passagen und ruhigen Momenten in den Songs, deren Platzierung durch die entstehende Effektivität bewusst wirkt. „Ich liebe dieses Spiel aus Aggression und Gelassenheit. Diese kurzen Verschnaufpausen, bevor es dann wieder voll auf die Zwölf gibt. Dieses Aufbauen der Atmosphäre… Es ist aber nicht das Wichtigste in unseren Songs, sondern einfach ein Teil vom Ganzen. Genauso wie die Soli. Es gibt einfach Songs, die ohne Solo besser klingen, als mit. Es darf nichts erzwungen werden. Die Platzierung solcher Passagen passiert tatsächlich unbewusst. Sprich, wir sagen nicht: „In diesem Song, an dieser Stelle MUSS ein ruhiger Moment eingebaut werden. Koste es was es wolle!“ Alles sollte songdienlich sein“, beschreibt Bogdan den Prozess, während sein Kollege an der Gitarrenfront ergänzt: „In der Band passieren einige Sachen manchmal tatsächlich sehr spontan. Das Grundgerüst bleibt ja dennoch bestehen. Es muss sich für uns schlüssig anfühlen. Bei manchen Songs sind wir nach dem drölften mal spielen plötzlich dagestanden und haben was Neues ausprobiert, dann verworfen oder eben behalten.“

Hört man sich das Debüt und „Faceless Insanity“ im direkten Vergleich an, sind nicht nur produktionstechnische Unterschiede zu hören. Die persönliche Entwicklung wie auch der Wechsel von beteiligten Musikern hat hörbare Unterschiede bewirkt. „Schon die EP „Theta Waves“ und „Broken Ways“ hatten diverse Unterschiede: War man zu Beginn sehr roh, aber dennoch mit kleinen progressiveren Ideen unterwegs, so hat man das auf „Broken Ways“ weiter fusioniert. Die progressiven Ideen sind weitaus mehr vertreten, man hat ein breites, aber dennoch schlüssiges Spektrum verarbeitet. Hat aber tatsächlich ein ganz klein wenig die schiere Aggression der EP runtergefahren und sich mehr auf die musikalische Entwicklung konzentriert. Bei „Faceless Insanity“ haben wir die Aggression von „Theta Waves“ mit der Musikalität von „Broken Ways“ fusionieren lassen und die progressiven Elemente sind noch „flüssiger“ in den Songs verarbeitet“, definiert Sascha die Entwicklung. Dass die Arrangements noch technischer sind, liegt vermutlich auch am eigenen Anspruch, dass man nach sieben Jahren auch als Instrumentalist besser werden möchte. „Die Herausforderung haben wir denke ich gemeistert. Was heißt das für’s nächste Album? Bogdan zum Beispiel hat dieses Jahr geheiratet, man weiß am Ende nur noch nicht, ob er jetzt wütender oder zahmer wird… :D“, lacht Sascha. „Haha… zahmer? Das glaube ich eher weniger. 😀 Bei „Broken Ways“ wurde vieles ausprobiert. Wir haben viele neue Elemente in unsere Musik integriert, die ENTORX mittlerweile ausmachen. Da sage ich nur „Blood Vengeance“, Kill My Brain“ und „Emptiness“. Wie es Sascha bereits sagte, war der Anspruch bei „Faceless Insanity“ weitaus höher, denn man wollte sich nicht wiederholen. Wer braucht schon ein zweites „Broken Ways“, wenn es das schon einmal gibt? Wir haben uns alle musikalisch und menschlisch weiterentwickelt und waren einfach für größere „Schandtaten“ bereit“, verspricht Bogdan.

Das neue Album wurde selbst produziert, das Ergebnis klingt hervorragend. Ein Vorteil ist sicherlich, dass man keinen zeitlichen Druck hatte und außer dem zeitlichen Verlust keine größeren Kosten begleichen musste, als man sich entschied, die ersten Aufnahmen zu verwerfen. „Mit Ausnahme vom Schlagzeug (Aufnahme bei Christoph Brandes im Iguana Studio) haben wir tatsächlich alles selbst aufgenommen. Man muss sich ein wenig mit Hardware, DAWs und auch gutem und songdienlichen Editieren beschäftigen. Was haben wir für VSTs zur Verfügung? Wie soll unser Album klingen? Wie tight klingt das an dieser Stelle? Ist das ZU sauber? Und so weiter… Der Nachteil: Es geht echt EXTREM VIEL private Zeit drauf, man sollte wirklich 100% gewillt sein. Im Studio geht man im Normalfall sehr sehr sehr gut vorbereitet rein, da man ja das Budget möglichst nicht überschreiten möchte, ist man auch flotter fertig. Wir haben uns dagegen echt viel Zeit gelassen und diverse Arrangements sogar noch geändert, oder verbessert und uns regelmäßig die Köpfe zerbrochen“, erinnert sich Sascha. Das Vorgänger-Album „Broken Ways“ wurde ähnlich aufgenommen, „dieses Mal konnten Bogdan und ich für das Homerecording diverse Erfahrungen mit rein bringen, man macht das ja doch nicht zum ersten Mal. Und haben am Ende doch wieder sehr viel gelernt, die Welt dreht sich nunmal weiter. 😉 Wir hatten nur eine kleine Art Vormix gemacht, der finale Mix und Mastering wurde wieder von Christoph Brandes übernommen. Er hatte unsere Vision vom Album und dem Sound von Anfang an sehr gut verstanden und finalisiert.“


Das Coverartwork steht den Songs und dem Sound nicht nach, der Schädel ist ein starkes Motiv mit entsprechender Symbolik. „Zuerst hatten wir uns überlegt, wie so ein Cover aussehen könnte, wie das Album aufgebaut sein soll und wie ein Booklet aussehen könnte. Und vor allem: wie fassen wir das gebündelt alleine auf dem Cover zusammen. Nachdem wir uns unter anderem mit Werken von Threadbare Arts (dem „Erzeuger“ des Covers) beschäftigt hatten, kam plötzlich DIESES zu Tage, das wie „für uns gemacht“ schien. Ein echter Glückstreffer. Und direkt gekauft“, ist Sascha immer noch froh, dass Bild und Klang eine Einheit bilden. Genauso optimistisch blickt die Band auch auf das Potential des Albums: „Wir hoffen, dass dieses Album größere Wellen schlägt als das Vorgängeralbum. Wir sind außerordentlich gewillt, uns größerem Publikum zu präsentieren. Dafür reißen wir uns regelrecht den Allerwertesten auf und schrecken uns nicht vor viel Arbeit ab, die wir bereits z.B. in die Albumproduktion und Promotion gesteckt haben. Mehr Präsenz im Ausland. Um das Finanzielle geht es uns dabei eher weniger, weil wir uns eigentlich ganz gut von unseren Vollzeitjobs ernähren können“, so Bogdan, während Sascha auf das „next level“ hofft: „Wir wollen geilere Gigs, mehr Aufmerksamkeit, mehr Partner zur produktiven Zusammenarbeit. Hauptsache, wir können uns weiterhin musikalisch ausleben und die Band weiterexistieren. Wir haben noch einiges zu sagen!“

Das entsprechende Forum hierfür wäre natürlich das eigene Festival, mit dem man entsprechend Aufmerksamkeit bekommt. „Das KILL YOUR BRAIN FEST entstand im Jahr 2013 als ein kleines Konzert. Wir haben die Angewohnheit, von uns organisierten Konzerten, immer einen Namen zu verpassen. Dieser Name passte zu so einem Event am besten, denn wir einen Song auf „Broken Ways“ mit einem ähnlichen Titel haben: „Kill My Brain“. 2014 feierten wir unser 5-jähriges Bandbestehen und luden weitere drei Undergroundbands dazu ein, mit uns diesen Tag zu feiern. Das war unsere erste Veranstaltung, in die wir verhältnismäßig viel Geld in die Hand nehmen mussten, um eine größere Location finanzieren zu können. Dieser Abend verlief so gut, dass wir das Ganze im nächsten Jahr wiederholen wollten“, erinnert sich Bogdan. 2015 waren dann schon sechs statt vier Bands am Start und ab 2016 sogar acht Bands. „Das bedeutete für uns natürlich auch höhere Ausgaben und wir mussten uns verstärkt um Sponsoren kümmern, die uns wenigstens einen kleinen Teil unserer Ausgaben abnahmen. 2019 feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum auf dem KILL YOUR BRAIN FEST und das war leider vorerst die letzte Ausgabe“, erzählt der Bandgründer, denn der Grund für diese Entscheidung war, dass die Band über die Jahre zu viel drauflegen mussten. Trotz sehr guten (Underground-)Bands und einem durchweg positiven Feedback seitens der Bands und Publikum war der „Ansturm“ zuletzt leider eher überschaubar und der Aufwand, den man in die Organisation stecken mussten, zu groß. „Außerdem wollten wir uns voll und ganz auf das Album konzentrieren, denn so eine Veranstaltung kostet uns mehrere Monate intensive Arbeit. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass wir KILL YOUR BRAIN FEST damit zu Grabe getragen haben. Vielleicht werden wir uns nächstes oder übernächstes Jahr wieder bereit fühlen das Fest fortzusetzen. Wir lassen uns diese Option offen!“, verspricht Bogdan. Das Ziel dieses Festivals ist es, den Undergroundbands eine größere Bühne, mehr Publikum und bessere Bedingungen zu bieten. „Bei uns werden alle Bands gleich behandelt. Sei es der Opener oder Headliner. Wir versuchen es so zu organisieren, wie wir es uns selbst von anderen Veranstaltern gewünscht hätten.“

Motivation für Entorx wäre sicherlich, das neue Material auf dem eigenen Festival vor den eigenen Fans zu präsentieren. Der kreative Prozess ist für das aktuelle Album beendet, fraglich ist nun, wie lange es bis zum nächsten Album dauert. Sascha hat dazu eine eindeutige Meinung: „Bis es fertig ist. Es sollen keine sieben Jahre werden, aber man darf halt auch nicht vergessen, dass wir jetzt natürlich auch erstmal mit dem Album ordentlich auf die Kacke hauen wollen. 😉 Es war ja auch nicht ursprünglich geplant, dass unser jetziges Werk SO LANGE in der Mache sein wird. Vielleicht stehen die Zeichen für uns diesmal besser. Man muss ja auch beachten, dass so eine Album Produktion, Promotion und Vertreibung durchaus eine gute Stange Geld kostet und hoffen auf viele neue „Fans und Freunde“ für die Band, die die Musik genauso feiern wie wir und Bock auf unseren Stil haben. Schreiben wollen wir auch bald wieder anfangen, diverse kleinere Ideen geistern schon herum. Ob daraus mal ENTORX Songs werden? Lass uns in paar Jahren nochmal darüber reden… Wir geben unser bestes :)“

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