STEVE WINWOOD mit erstem Livealbum

Der legendäre Multiinstrumentalist und Songwriter Steve Winwood veröffentlicht am 1. September „Winwood: Greatest Hits Live“, sein erstes Livealbum als Solokünstler. Die Zusammenstellung umfasst 23 Tracks auf zwei CDs respektive vier Vinyl-LPs, von Winwood aus seinem Archiv ausgewählt – der Querschnitt einer imposanten Karriere.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten gilt Steve Winwood als einer der bedeutendsten Künstler des Rock’n’Roll, da er zu einigen der größten Erfolgen des Genres beigetragen hat. Mit nur 15 Jahren wurde Winwood zur treibenden Kraft hinter The Spencer Davis Group, was den Beginn seiner Karriere einläutete. Die Band hatte eine Reihe von Chart-Erfolgen mit Klassikern wie ‚Keep On Running‘ und ‚Gimme Some Lovin‘. Im Jahr 1967 verließ Steve Winwood die Spencer Davis Group und wurde daraufhin Mitbegründer von Traffic. Beinahe routinemäßig widersetzte sich die Band mit ihrem eklektischen Stil und handgemachten Songs künstlerischen Konventionen. Gerade mal drei Jahre später wollte sich Winwood anderen kreativen Partnerschaften widmen und gründete gemeinsam mit Eric Clapton und Ginger Baker die Band Blind Faith, die von vielen Kritikern als die erste „Supergroup“ des Rock-Geschäfts betitelt wurde.

1970 kehrte Winwood zu Traffic zurück. Nach fünf Jahren des großen Erfolges löste sich die Band auf, als Winwood den Verlockungen von Solo-Projekten nicht mehr weiter widerstehen konnte. Mit dem Solo-Debüt „Steve Winwood“ aus dem Jahr 1977 schlug der Musiker eine neue und gewagte künstlerische Richtung ein, Popklassiker wie ‚Talking Back To The Night‘, ‚While You See A Chance‘, Valerie‘ und ‚Higher Love‘ hervorbrachte. Mit Konzerten auf der ganzen Welt ist und bleibt Steve Winwood einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler der Pop- und Rock-Musik.

Das Tracklisting:

CD1
1. I’m A Man
2. Them Changes
3. Fly
4. Can’t Find My Way Home
5. Had To Cry Today
6. Low Spark of High Heeled Boys
7. Empty Pages
8. Back In The High Life Again
9. Higher Love
10. Dear Mr Fantasy
11. Gimme Some Lovin’

CD2
1. Rainmaker
2. Pearly Queen
3. Glad
4. Why Can’t We Live Together
5. 40,000 Headmen
6. Walking In The Wind
7. Medicated Goo
8. John Barleycorn
9. While You See A Chance
10 Arc Of A Diver
11 Freedom Overspill
12 Roll With It

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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