Smartes Wachstum am Fuße der Teufelsmauer

In weniger als 2 Monaten ist es wieder soweit! Endlich!


Das Rockharz lädt, wie in jedem Jahr als planbare Konstante, an die Ausläufer des Harzgebirges zu drei Tagen Festival sowie einen Vorabend mit Livemusik ein. Auch dieses Jahr werden wieder gut 15.000 Metalheads die Wiese südlich der Start- und Landebahn des Flugplatzes Assmusstedt zu ihrem Zuhause machen.

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Wer noch keine Karten hat, sollte dringend einen Blick auf
die Festivalseite werfen, um sich eines der liebevoll gestalteten Hardcover oder eben ein Print-Ticket zu sichern. Denn eines ist klar: Auch wenn der Preis wie bei jedem guten Festival mit der Zeit steigt und wenn einige Luxusangebote das Festivalfeeling vielleicht etwas aus dem Fokus rücken, Gespräche mit vielen
Fans des Rockharz Open Airs und Zufallsbegegnungen in allen Ecken Deutschlands sprechen die
selbe Sprache: „Das Rockharzfestival ist schon lange das kleine Wacken.“ (O-Ton)

Das lässt sich sogar recht einfach belegen: 15.000 Besucher vs. 80.000 auf einer gut strukturierten Wiese gegenüber vielen einzelnen Wiesen. Theoretisch wäre es möglich, in 4 Tagen mit einem guten Plan jedem Besucher „Hallo“ zu sagen. Nicht ganz so absurd wird die Rechnung bei den Bühnen: 2 Stück davon mit wechselndem Programm gegen 3 Hauptbühnen, 2 Zeltbühnen, unzählige Nebenbühnen, Walking Acts,… lassen wir das! Mit genügend Ausdauer (und Geld für Essen und Bier im Infield) lässt es sich schaffen, jede Band zu sehen (Und ja, der Autor des Artikels kennt jemanden, der das 2016 geschafft hat). Wo wir bei Bands sind, da muss man auch unterscheiden ob man hochkarätige Headliner oder hochkarätige Headliner sehen will. Mit ein paar tausend Besuchern womöglich gut 200 Meter von der Bühne entfernt, so dass man überlegt, ob man besser auf die Videowall oder doch die Bühne schaut, oder eben wie beim Rockharz gefühlt auf der
Bühne!

Lange rede, kurzer Sinn: Wenn du vom 5. bis zum 8. Juli nichts vor hast, neben ein paar Bierchen
mit Freunden auch noch Lust auf Arch Enemy, apRon, singen mit Blind Guardian, Dark Tranquillity, eine Wall of Folk mit Fiddlers Green, Grave Digger, Heaven Shall Burn, Iced Earth, Insomnium, Kambrium, Lacuna Coil, Stahlmann und viele mehr hast, schau doch mal am Fuße der Teufelsmauer vorbei.

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