High South

Peace, Love & Harmony


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  • Artist: High South
  • Album: Peace, Love & Harmony
  • Label:
  • Release: 2020-03-06
  • Medium:
  • Bewertung:2

Wer strebt nicht nach Frieden, Liebe und Harmonie? High South haben ihr drittes Album zumindest so benannt. „Peace, Love & Harmony“ (Cargo Records) des Trios aus der US-amerikanischen Musikerhochburg Nashville bietet beste Unterhaltung für Freunde von Westcoast-Rock, Americana, Country und einer Prise Rock’n’Roll.

Schon das sonnendurchflutete Coverbild macht klar, wohin die Reise geht. Die Freiheit ruft, Sonne und Abenteuer winken für alle Freunde von Bands wie The Eagles, The Byrds oder Crosby, Stills, Nash & Young. High South transportieren das optimistische Gefühl und den Spirit der 70er-Jahre in die heutige Zeit. Jamey Garner, Kevin Campos und Phoenix Mendoza werden dabei durch Gastmusiker von Bands wie Tom Petty & The Heartbreakers, den Doobie Brothers, den Allmann Brothers und The Mavericks unterstützt. Deren Einflüsse hört man schon gleich im eröffnenden Titelsong. Akustische Gitarren, Mundharmonika und mehrstimmiger Gesang lassen Tom Petty auf die Eagles treffen.

Die schon vorab als Single und Videoclip veröffentlichte Nummer ‚Make It Better‘ setzt ein optimistisches Zeichen und versprüht gute Vibes. Auch hier sorgen die Harmonika und schön ausgearbeitete Gesangslinien für Stimmmung. Die ersten beiden Songs grooven extrem und legen die Richtung für ein gutes Album vor. High South lassen sich nicht lumpen und spendieren „Peace, Love & Harmony“ ganze 15 Songs, die es insgesamt auf rund 54 Minuten Laufzeit bringen. Viele überzeugen mit Atmosphäre, Groove und Eingängigkeit, ein paar fallen aber auch etwas ab. Gerade in der zweite Albumhälfte wirkt einiges repetiv und austauschbar. Dennoch: Westcoast-Vibes, Country-Attitüde, lässiger Poprock und eine excellente Produktion verschmelzen zu einem launigen Sommeralbum und setzen immer wieder Akzente, die im Gedächtnis bleiben.

„Peace, Love & Harmony“: High South geben uns, was wir alle in diesen stürmischen Zeiten gut gebrauchen können.

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Michael

Michael kam über die Konzertfotografie zu Whiskey-Soda und verbindet das Bildermachen gerne mit Konzertberichten und CD-Rezensionen. Als Chefredakteur für den Bereich Bluesrock mag er aber auch viele aus dem Blues entsprungene Genres wie diverse Metal-Spielarten. Daneben landen gerne Progressive- und Classic Rock und Americana auf seinem Drehteller, bevorzugt auf klassischem Vinyl. Wenn dann noch Zeit bleibt, findet ihr Michael bevorzugt im (Heim)Kino oder natürlich irgendwo da draußen zum Fotografieren. 

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