OBSCURA – WS TV Interview

In dieser Ausgabe von Whiskey-Soda TV ist Steffen Kummerer, Gitarrist und Sänger von Obscura (und Thulcandra) aus Landshut zu Gast. Er gibt tiefe Einblicke in den Alltag seiner Band: Wie stemmt man es, auf einer Tour jeden Abend mit zwei Bands auf der Bühne zu stehen? Was spricht dafür und was dagegen, nur Prog-Death-Bands mit auf Tour zu nehmen? Warum zum Geier spielen progressive Bands massenweise mit sieben- und achtsaitigen Gitarren? Warum haben die Jungs es erst mit ihrem neuen Album Diluvium erstmals in den deutschen Albumcharts geschafft, obwohl das in den USA bisher mit allen Obscura-Alben der Fall war? Was steckt hinter den anspruchsvollen, lyrischen Konzept, das sich über vier Alben und zehn Jahre zieht? Und vor allem: Wie geht es mit Obscura nach dem Abschluss der Album-Quadrologie aus Cosmogenesis (2009), Omnivium (2011), Akroasis (2016) und Diluvium (2018) und dem Wechsel zu Nuclear Blast weiter?

Diese und viele weiteren Fragen werden in dem interessanten Gespräch beantwortet. Das Interview haben wir vor dem Auftritt von Obscura im Galvanik CH-Zug am 15.02.2020 aufgezeichnet. Im Hintergrund hat sich die Sonne über dem Zuger See verabschiedet – daher wird es immer dunkler. Als Ausgleich haben wir dafür die Hintergrundgeräusche gegen Ende hochgefahren – so klingen hungrige Mitglieder und Crew von drei Bands beim Abendessen….

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Label (Nuclear Blast)

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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