GARY MOORE – Posthumes Album mit unveröffentlichten Tracks

Wenige Tage nach seinem zehnten Todestag und ein Jahr nach dem Release des Live-Albums „Live in London“ hat die Mascot Label Group ein neues Gary Moore Album angekündigt. Das Blues-Album mit dem Titel „How Blue Can You Get“ enthält vier bisher unbekannte, neue Songs sowie vier Cover-Versionen bekannter Blues-Vorbilder Moores.

„Tief in den Archiven der Moore-Familie sind einige bisher ungehörte und unveröffentlichte Deep Cuts und Alternative Versionen aufgetaucht. Diese unterstreichen eindrucksvoll, dass Gary Moore einer der besten modernen Vertreter des Blues war. Mit ‚In My Dreams‘ bietet ‚How Blue Can You Get‘ uns sogar einen lupenreine Blues-Ballade, die sich auch auf dem Mega-Erfolgs-Album ‚Still Got The Blues‘ hätte befinden können.“

„Das Album startet mit einer mitreißenden Aufnahme von Freddie Kings ‚I’m Tore Down‘, einem Live-Favoriten von Moore. Es folgt eine bisher unveröffentlichte, virtuose Version von Memphis Slim’s ‚Steppin‘ Out‘. ‚Done Some Wrong‘ von Elmore James, ist ein weiteres Stück, das seine Blues-Künste unter Beweis stellt. Die 7-minütige Version von B.B. Kings 1964er ‚How Blue Can You Get‘ gab dieser Zusammenstellung ihren Namen. Die alternative Version von ‚Love Can Make A Fool Of You‘ fühlt sich unverkennbar tief im Blues-Rock-Herz von Gary Moore zu Hause. Das wunderschön schmerzhafte ‚Living With The Blues‘ beschließt diese großartige Compliation an unveröffentlichtem Material.“

Das Album des irischen Ausnahme-Gitarristen erscheint am 30. April digital, auf Vinyl und in zwei CD-Editionen. Diese können bereits vorbestellt werden. Hier die Trackliste:

1.I’m Tore Down
2.Steppin‘ Out
3.In My Dreams
4.How Blue Can You Get
5.Looking At Your Picture
6.Love Can Make A Fool Of You
7.Done Somebody Wrong
8.Living With The Blues

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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