DAGOBERT mit afrikanischem Zweitling

Dagobert, der selbsternannte „Schnulzensänger aus den Bergen“, ist zurück. Sein neues Album hört auf den Titel ‚Afrika‘ und wird am 20. März 2015 bei Buback erscheinen.

Sein erstes und selbstbetiteltes Album war das Resultat fünfjährigen Songwritings in einer Schweizer Berghütte. Stand auf dem selbstbetitelten Debüt noch die Narration und Exzentrik des Schweizer Überlebenskünstlers im Vordergrund, soll ‚Afrika‘ ein viel musikalischeres, am Chanson geschultes Werk sein. Die Stücke seien organischer, die charmante, eigenwillige Stimme des – laut GQ Magazin – bestgekleideten Schweizers 2013 füge sich in die elf Stücke ein, schwelge in ihnen, und breche im nächsten Moment wieder aus ihnen hervor.

Die Platte ist unter Mithilfe eines bunten Trüppchens an Musikern entstanden, die sich hierzulande gerade auf der Spielfläche tummeln: Produziert wurde sie von Markus Ganter, der sich innerhalb kürzester Zeit mit Aufnahmen vom Casper-Erfolgsalbum „Hinterland“ bis hin zur Co-Produktion der neuen Tocotronic-Platte mit Moses Schneider an die Spitze des Who-Is-Who der deutschen Musiklandschaft gearbeitet hat. Auch Get Well Soons Konstantin Gropper hat mit seiner Schwester für einige der Stücke Streicher und Gitarren eingespielt und so einen Hauch vertonten Italowesterns à la Ennio Morricone beigefügt. Und Mille Petrozza von Kreator auf, der für den Song ‚Wir leben aneinander vorbei‘ die Gitarrenparts beigesteuert hat.

Im Mai wird es Dagobert in Deutschland auch live zu sehen geben – das erste Mal überhaupt mit Backing-Band. Doch zunächst stehen noch ein paar Termine mit Laing an. Der Kalender liest sich wie folgt:

12.01.2015 Hannover, Musikzentrum
13.01.2015 Köln, Gloria
25.01.2015 Stuttgart, Wagenhalle
26.01.2015 Aschaffenburg, Colos- Saal
28.01.2015 Bremen, Schlachthof
29.01.2015 Hamburg, Grünspan
30.01.2015 Berlin, Astra

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