AC/DC – Neues Album in Besetzung mit Johnson, Williams und Rudd

In den letzten Monaten wurde viel gemunkelt und in den letzten Wochen verdichteten sich die Gerüchte, daß ein neues AC/DC Album kommen wird. Nun ist die Katze aus dem Sack: Am 13. November veröffentlicht die legendäre Band ihr mittlerweile siebzehntes Studioalbum „Power Up“, ihre erste neue Musik seit 2014.

Nach dem Ausfall von Sänger Brian Johnson vor einigen Jahren sowie Problemen mit Schlagzeuger Phil Rudd sind beide wieder mit von der Partie. Rudd hat wohl seine Drogen- und Behördenprobleme im Griff, Johnson seine Stimme. Auch Langzeit-Bassist Cliff Williams ist nach zwischenzeitlichen Ruhestands-Aussagen wieder an Bord des Hardrock-Schlachtschiffs, Angus und Stevie Young bedienen die Sechssaiter. Um die Welt auf das neue Werk einzustimmen, liegt mit „Shot In The Dark“ die erste Single des Albums ab sofort vor. 1,5 Millionen Aufrufe bei Youtube in 17 Stunden sprechen für sich.

„Power Up“ wird in einer ganzen Reihe von Konfigurationen erhältlich sein, die Sammler und Die-Hard-Fans begeistern wird. Die limitierte Edition, die als „one-of-a-kind Deluxe POWER UP Box“ angekündigt wird, ist das ultimative Fan-Paket. Drückt man den Knopf an der Seite, erstrahlt das AC/DC-Logo in Neonlicht, während die Anfangs-Akkorde von „Shot In The Dark“ aus den eingebauten Lautsprechern erklingen. In der Box findet sich die das gesamte CD-Package in einem Softpack mit einem 20-seitigen Booklet, das exklusive Fotos enthält. Dazu ein USB-Ladekabel, um die Box stets „powered up“ zu halten.

Die Limited-Edition wird Sound-und Lichteffekte bieten.

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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