COLD YEARS – Single und Albumankündigung (UPDATE)

Die schottischen Punkrocker Cold Years wollen versuchen auf Tour zu kommen. Bereits im kommenden Mai wollen sie durch Europa reisen und dabei unter anderem auch fünf Shows in Deutschland und eine in der Schweiz spielen.

Passend dazu hat das Trio nach dem im vergangenen Herbst herausgebrachten Lied „Headstone“ an neuer Musik gearbeitet und den Song „Kicking and Screaming“ veröffentlicht. Es handelt sich um einen straighten, aber für die Band typisch-melodischen Punkrockkracher. Auch wenn es noch keine offizielle Bestätigung gibt, dürfte es nach Andeutungen der Gruppe ein Track aus ihrem kommenden zweiten Album sein. Die Band selbst sagt über „Kicking and Screaming“:

In diesem Lied geht es darum, aus einer wirklich giftigen Umgebung herauszukommen. Ob es eine Beziehung, ein Job oder ein Zuhause ist, es geht darum, das aus deinem Leben zu entfernen, weil du etwas Besseres verdient hast. Dann ist es wie ‚bang‘, du findest plötzlich etwas, das Welten entfernt ist und das Leben scheint einfach so viel besser zu sein. Ich war schon so oft in meinem Leben in schlimmen Situationen und konnte keinen Ausweg sehen, aber jetzt bin ich viel positiver gestimmt. Man muss kämpfen oder flüchten, man muss Risiken eingehen und das tun, was für einen selbst am besten ist.

UPDATE: Auch wenn es schon klar war, ist es nun erst offiziell: Cold Years bringen ein neues Album heraus. Es wird „Goodybye to Misery“ heißen und am 22. April 2022 erscheinen. Der Plattentitel soll dabei einen optimistischen Grundton verdeutlichen:

Mit dieser Platte wollen wir sagen, dass man sich von den Dingen lösen kann, die einen runterziehen. Es geht darum, für sich selbst einzustehen und sich von niemandem vorschreiben zu lassen, was man zu tun oder zu lassen hat. Es ist ein trotziges Statement.

Passend dazu gibt es mit „32“ einen neuen Track aus dem Longplayer. In ihm geht es darum, dass man auch mal „Scheiß drauf“ sagen muss, um Schwierigkeiten überwienden zu können.

Cold Years bei Facebook

Foto: Cameron Brisbane

Dominik

Groß geworden mit Punkrock und Power-Metal, weiterentwickelt mit Alternative und Thrash-Metal, erwachsen geworden mit ein bisschen Progressive-Metal. Und dennoch bleiben die All-Time-Favorites klassisch: Bad Religion, Die Toten Hosen, Machine Head, Iron Maiden, Blind Guardian, Faith No More.... und aus unerfindlichen Gründen mit einer heimlichen Zuneigung zu J.B.O. 

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