SOCIAL DISTORTION im Frühjahr auf Europa-Tour

Sie sind eine Institution irgendwo zwischen Punkrock, Rockabilly und Blues: Social Distortion um Frontmann Mike Ness sind seit 1978 auf den Bühnen dieser Welt unterwegs. Volle vier Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Longplayers „Hard Times and Nursery Rhymes“ kommen die Kalifornier im kommenden Frühjahr endlich wieder auf Tour in den deutschsprachigen Raum. Vor allem mit ihrem als moderner Klassiker geltenden 1996er Album „White Light, White Heat, White Trash“ konnten die Punkrocker neue Fangruppen im weiteren Rockmusikbereich erschließen und einen großen Erfolg bei Kritikern und Publikum landen.

17.04. Hamburg, Sporthalle
18.04. Bielefeld, Ringlokschuppen
19.04. Berlin, Columbiahalle
21.04. AT-Wien, Gasometer
22.04. München, Zenith
25.04. CH-Zürich, Komplex 457
27.04. Offenbach, Stadthalle
28.04. Köln, Palladium

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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