RIVAL SONS – Niemand will sterben

Die US-Rocker von den Rival Sons als die Vorband der Superstars zu bezeichnen, ist zwar korrekt, würde aber als Alleinstellungsmerkmal der Gruppe bei Weitem nicht gerecht werden. In den letzten zwölf Jahren hat die Truppe aus Kalifornien zwar u.a. die Stones, AC/DC, Alice Cooper, Judas Priest, Lenny Kravitz und Black Sabbath supportet, aber diese Slots bekommt man nicht, wenn man nichts auf dem Kasten hat.

Mit dem neuen Album „Darkfighter“ hofft die Truppe nun, den Top-10-Erfolg des Vorgänger-Werkes „Feral Roots“ zu wiederholen, und den bislang zwei Grammy-Normierungen (2019 in den Kategorien „Best Rock Album“ und „Best Rock Performance“) nun auch einen Gewinn hinzuzufügen.

Ob die neue Platte den Weg dahin ebnen wird, könnt Ihr ab dem 23.03.2023 erfahren, denn dann erscheint „Darkfighter“, bereits jetzt gibt es mit „Nobody Wants To Die“ einen ersten Einblick in den mittlerweile siebten Longplayer des Quartetts.

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Fotocredit: Robby Klewin

Wollo

Altenpfleger mit didaktischer Weiterbildung. Hört Rockmusik aus verschiedenen Genres und bis zu einem gewissen Härtegrad aus allen Jahrzehnten, hin und wieder auch eher ruhigere Singer/Songwriter. Geht oft auf Konzerte, aber leider nur noch selten auf Festivals. 

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