RAGE mit neuem Album im Juli

Nach dem bockstarken Kracher „The Devil Strikes Back“ befinden sich Rage offensichtlich auf einem kreativen Höhenflug – denn ihr 23. Studioalbum namens „Seasons Of The Black“ ist nicht nur bereits fix und fertig eingespielt, sondern wird auch schon am 28. Juli veröffentlicht werden!

Peavy: „Unsere Fans bekommen Rage-Metal der allerersten Güteklasse. Es ist uns gelungen, die typischen Trademarks der Band in elf neue Songs zu gießen. Wir halten den Kurs, den wir schon auf dem letzten Album eingeschlagen haben bei, das heißt harte, sehr eingängige Kompositionen, die ebenso thrashig-aggressiv und sowie episch klingen.“

Wie die Band ja auch im Interview mehrfach betonte, stimmt derzeit einfach die Chemie. „Wir sind noch besser aufeinander eingespielt“, freut sich Peavy. „Mit spielerischer Leichtigkeit werfen wir uns die Ideen gegenseitig zu, es kam sogar vor das wir einen Song aus dem nichts heraus innerhalb von zwei Stunden kreiert hatten. Produktionstechnisch konnten wir auch einige Komplikationen, die sich beim letzten Album noch aus mangelnder Erfahrung eingeschlichen hatten, ausmerzen, so das dieses mal alles wie am Schnürchen lief.“

Aufgenommen wurde „Seasons Of The Black“ im Februar/März 2017 in den Megafon Studios (Burscheid) und in den Soundchaser Studios (Zandhoven, Belgien). Produziert wurde von RAGE, während Dan Swanö einmal mehr für den Mix und das Mastering in den Unisound Studios verantwortlich war.

Natürlich stehen auch schon diverse Livetermine für den Sommer fest:

03.06. D-Eichstätt – Open Air am Berg
10.06. D-Starnberg – Food Rock Festival, Schlossberghalle
17.06. D-Duisburg – Rage Against Racism (RAGE meets REFUGE)
29.06. D-Gardelegen – Metal Frenzy
06.07. D-Ballenstedt – Rock Harz Open Air
03.-05.08. D-Wacken – Wacken Open Air
13.08. D-Königs Wusterhausen – Zombie Rock Festival
02.09. D-Dormagen – Zons Rockt (RAGE meets REFUGE)
23.12. D-Burglengenfeld – VAZ, X-Mas Dynamite Night

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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