OPETH – Neues Experiment mit zweisprachigem Album

Die schwedischen Meister des Progressive-Heavy-Rock Opeth haben den Titel und die Trackliste des ersehnten 13. Studioalbums „In Cauda Venenum“ verkündert, das im Herbst diesen Jahres über Moderbolaget / Nuclear Blast erscheint.

Die Besonderheit des neuen Longplayers: Er erscheint in zwei Versionen: In schwedischer und englischer Sprache. Details zu dem Album und seinen physischen und digitalen Formaten wird in den kommenden Monaten bekanntgegeben.

„In Cauda Venenum“ Trackliste:

1. Livet’s Trädgård / Garden Of Earthly Delights (Intro)
2. Svekets Prins / Dignity
3. Hjärtat Vet Vad Handen Gör / Heart In Hand
4. De Närmast Sörjande / Next Of Kin
5. Minnets Yta / Lovelorn Crime
6. Charlatan
7. Ingen Sanning Är Allas / Universal Truth
8. Banemannen / The Garroter
9. Kontinuerlig Drift / Continuum
10. Allting Tar Slut / All Things Will Pass

Opeth nächstes Album ist eine logische Fortführung des 2016er Monuments „Sorceress“, mit dem die Band auf Platz 1 der deutschen Albumcharts einsteigen konnte und das Tracks wie ‚Sorceress‘, ‚Will o the Wisp,‘ ‚Era‘ und ‚The Wilde Flowers‘ enthielt. Es folgten zahlreichen Tourneen, inklusive einer legendären Show im Red Rocks Amphitheatre, die 2018 als das Live-Album und die Blu-Ray „Garden Of The Titans“ veröffentlicht wurde und gekonnt die Intensität der einzigartigen Tour einfing.

Noch vor der Albumveröffentlichung spielen Opeth zahlreiche Sommerfestivals und im Herbst werden sie auf eine Headlinetour durch Europa aufbrechen. Tickets sind bereits erhältlich.

08.11. München – Backstage (Werk)
10.11. CH-Zürich – Volkshaus
13.11. Köln – E-Werk
14.11. Wiesbaden – Schlachthof
15.11. Nürnberg – Meistersingersaal
16.11. Berlin – Huxleys Neue Welt

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.