MEH SUFF FESTIVAL mit AMORPHIS, AT THE GATES und WATAIN – Letzte Bands und Running Order bekannt

Das Schweizer Meh Suff Festival hat in letzter Zeit fünf weitere Bands für seine kleine, aber feine Veranstaltung bekanntgegeben. Neben einem weiteren, besonderen Leckerbissen, den österreichischen Dark-Metallern Dornenreich, sind mit Bodyfarm und Carnation zwei relativ junge Metalbands aus Benelux angekündigt.

Die Schweizer von Voice of Ruin geben vor allem 90er Bands wie Slipknot, As I Lay Dying, Lamb of God oder Kataklysm als musikalische Einflüsse an. Mit den Blackmetallern von IXXI ist mit der stark skandinavisch geprägten Besetzung dieses Jahres eine weitere Band aus Schweden verpflichtet worden.

Ausserdem gibt es eine wichtige Neuigkeit für diejenigen, die in Erwägung ziehen, nur für einen Tag nach Hüttikon bei Zürich zu reisen. Eine bisherige Running Order bzw. Tageszuordnung als erste Entscheidungshilfe sieht wie folgt aus:

Freitag, 6. September:
Amorphis
At the Gates
Burning Witches
Carnation
Finntroll
IXXI
Voice of Ruin
Watain

Samstag, 7. September:
Aborted
Bodyfarm
Dornenreich
Hypocrisy
Satyricon
Sodom
Zeal & Ardor

Das äusserst sympathische Festival, von dem wir für euch 2015 schon einmal berichteten, findet am ersten Septemberwochenende in Hüttikon statt. Der kleine Ort liegt zwischen der Stadt Zürich und der deutschen Grenzstadt Waldshut-Tiengen. Stellt euch das Party San Festival ein paar Nummern kleiner, dafür umso gemütlicher und mitten im Grünen vor.

Tickets sind nach wie vor im Vorverkauf erhältlich.
(Tagesticket CHF 75, Festivalticket CHF 130, zzgl. VVK Gebühr)

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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