MEH SUFF 2019 – Schweizer Extreme-Metal-Festival grandioser Erfolg

Bereits vor vier Jahren berichteten wir erstmals begeistert vom Schweizerischen Meh Suff Festival. Obwohl in Zürich das ganze Jahr über Extreme-Metal-Clubshows und auch eine zweitägige Winter-Ausgabe veranstaltet werden, ist das Sommerfestival für die Macher und die zahlreichen Helfer der Kern und Höhepunkt des Jahres. Obwohl bereits erfolgreich im Metal-Festival-Underground etabliert, war das Outdoor-Festival im Grünen heuer das erste Mal in seiner Geschichte ausverkauft. Und das, obwohl die Besucherzahlen um rund 20% erhöht wurden. Insgesamt knapp 2000 Besucher fanden den Weg auf den Hüttikerberg bei Zürich - und Whiskey-Soda war dieses Jahr wieder für euch mit dabei!

Freitag mit AMORPHIS, WATAIN und hochkarätigem Nachwuchs

Das Festival beginnt bereits am frühen Freitagnachmittag, so dass der Opener, die schweizerisch-deutschen Slam-Deather Slamentation, wohl nicht nur von der Whiskey-Soda-Delegation verpasst wurden. Frostmoon Eclipse sind eines der Fundamente der italienischen Black-Metal-Szene. Bereits seit über 25 Jahren sind sie aktiv, ihr Stil ist melodisch und doch sehr rau. Die Blastbeats und der Gesang, der fast einen Hardcore-Einschlag hat, machen das Ganze zu einem sehr energiegeladenen Mix, perfekt zur Ankunft auf der Waldlichtung in Hüttikon.

Voice of Ruin bringen aus der französischen Schweiz groovigen Death-Metal mit schwarzem Touch mit in den Kanton Zürich. Sie begrüssen auf Deutsch mit einem charmanten Accent die Metalfans. Gegen 16 Uhr ist das Festival auch etwas angelaufen und die Nackenmuskulatur und der Bierarm werden langsam warm. Genau wie die vier Jungs mit ihrem ausgewogenen Mix, der klare Thrash- und Hardcore-Einflüsse erkennen lässt. Am 27. September erscheint das dritte Album der Jungs mit dem Titel „Acheron“, das sehr vielversprechend klingt. Die blutverschmierten IXXI aus Holland sorgten im direkten Anschluss für den ersten, geil thrashig-schwarzen Anstrich des Festivals. Mit nackten Oberkörpern, Leder und viel Einsatz auf der Bühne heizen die Jungs die Menge ordentlich an.

Hexen und Trolle im Schweizer Wald

Nach diversen Festivalauftritten im Europäischen Ausland ist das Meh Suff das erste Konzert der Burning Witches mit ihrer neuen, niederländischen Sängerin Laura Guldemond. Die steht noch immer etwas im Schatten ihrer Vorgängerin, die einfach ein noch fieseres, stimmigeres Organ hatte. Die Begrüssung übernimmt in Schwyzerdütsch aber Bassistin Jeanine Grob und dann wird der helvetischen Fangemeinde gezeigt, wo der (Hexen)hammer hängt. Der Sound ist klasse und die Ladies benennen Spass und Spielfreude nicht nur, sondern strahlen sie auch aus. Wenige Wochen nach dem Aufritt der Damen am Summer Breeze wirken sie auf der etwas kleineren, heimatlichen Bühne aufgeräumter und authentischer.

Nach den fünf Hexen folgen sechs Trolle. Namentlich Finntroll, die Herkunft ist im Namen. Und der Name ist Programm, die gute Laune mit dem typischen Einfluss der finnischen Humppa-Polka vorprogrammiert. Im Hintergrund dudelt das Keyboard als Akkordeon-Simulation. Tanzen ist unbedingt nötig! Natürlich geben sich die Jungs grimmig, schliesslich „sind“ sie Trolle. Die Riffs sitzen, die Growls und Screams von Shouter Vreth auch. Die Jungs verstehen es blendend, das Publikum anzuheizen. Spätestens wenn die Jungs ihren Hammer, den „Trollhammaren“ auspacken, ist es ganz ums die Fangemeinde vor der Bühne geschehen. Der Song ist die Hymne des Abends, natürlich mit emporgereckten Fäusten und Pommesgabeln!

WATAIN huldigen dem Gehörnten

Watain zelebrieren die Dunkelheit passend zu ihrer düsteren Musik. Die mit brennenden Dreizacken in rotes Licht getauchte Bühne transportiert das auch optisch. Vor dem Schlagzeug ist eine Art Schrein aufgebaut. An dem wird, wie es sich für eine orthodoxe Black-Metal-Band gehört, dem Gehörnten mit magischen Gesten ein Opfer dargebracht. Düster, düster ist die Stimmung, böse und tief klingen die Riffs. (Das US-Metalmagazin Loudwire wählte die Schweden vor zwei Jahren unter die Top 3 der „Bösesten Bands aller Zeiten“). Die diabolischen Gesten fügen sich nahtlos in das Gesamtbild ein. Diesen scheint sich nicht einmal die Sonne entgegenstellen zu können, die irgendwo hinter den grauen Wolken des frühen Abends untergeht. Die Dunkelheit hat gesiegt, die zahlreichen Silhouetten der Festivalbesucher zeugen stumm und bedrohlich von der umfangreichen Fangemeinde von Watain.

Amorphis spielen ein halbes Jahr nach ihrer Hallenshow im rund 50 Kilometer entfernten Pratteln bei spätsommerlichem, abendlichem Nieselregen in Hüttikon. Und vor der Bühne geht es trotz zahlreicher Fans deutlich weniger gedrängt zu als beim ausverkaufen Hallenauftritt im Februar. Den Auftakt macht „The Golden Elk“ vom aktuellen Album „Queen of Time“, aber auch ältere, deutlich härtere Songs werden gespielt. Die Lichtshow ist stimmungsvoll wie immer und bald hat die Band ihre Fangemeinde, die lautstark mitsingt, völlig in der Hand. Eine Stunde ist die perfekte Dauer für eine der zahlreichen Top-Bands aus Finnland.

Nach den Finnen von Amorphis stehen At The Gates aus Göteborg in Schweden als nächste hochkarätige Band auf dem Hüttikerberg auf dem Programm. Die Jungs belegen eindrucksvoll, dass sie Veteranen im besten Sinne des Wortes sind. Nicht von ungefähr gelten At The Gates als Begründer des melodischen Deathmetal, mit dem sie vor rund 25 Jahre in der Schwedischen Heimat erstmals erfolgreich waren. Heute ist die melodische Variante des Genres nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Die Fans am Meh Suff feiern die Altmeister nicht nur für die Melodien, sondern auch die Riffs, die Growls und die klasse Soli. Vor allem zum Ende des Auftritts geht nochmal richtig die schwedisch-schweizerische Post ab! Danach strömt der Grossteil der Teilnehmer zügig vom Gelände, schliesslich ist es schon fast 2 Uhr morgens.

Bombiger Tagesabschluss mit CARNATION

Ein Fehler eigentlich, denn mit Carnation aus Belgien steht noch eine sehr geile Death-Metal-Combo als schwer im Magen liegendes „Bettmümpfeli“ an. Die junge, neue Band hat letztes Jahr ihr Debüt auf Season of Mist Records veröffentlicht und damit Eindruck hinterlassen. Den hinterlässt sie auch live. Der stämmige Frontmann Simon Duson ist mit Lederjacke, Ketten und blutrotem Gesicht der Eyecatcher – vor allem mit seinen sehr deftigen Growls im Stil von Cannibal Corpse. Der astreine Sound der Gitarren erinnert an frühe Entombed oder Bloodbath. Klassische Oldschool-Einflüsse, trotzdem klingt alles frisch, unverbraucht und sehr auf den Punkt. Ein mehr als guter Abschluss eines an starken Bands nicht armen, ersten Festivaltages.

Starker Schweizer Nachwuchs für den Auftakt am Samstag

Der sollte allerdings vom noch stärkeren, zweiten Tag getoppt werden, der mit Blow Job aus Uri begann. In der Zentralschweiz gelegen ist Uri einer der ältesten und zugleich bevölkerungsärmsten Kantone der Schweiz. Sehr geil, wenn man die vermutlich einzige Thrash-Metal von dort auf der Bühne stehen hat. Über den Bandnamen kann man streiten, sonst überzeugt die Band mit ihrem Mix aus Thrash, Death und Hardcore ehrlich, geradlinig und energiegeladen für 35 Minuten. Das selbsterklärte Ziel, am frühen Nachmittag die letzten Langschläfer aus den Schlafsäcken zu thrashen, scheint jedenfalls gelungen.

Lotrify aus dem sehr nahe gelegenen Baden haben den grossen Heimvorteil, auf dem sie sich allerdings nicht die Bohne ausruhen. Im vor allem einheimischen Untergrund hat man durchaus einen gewissen Namen, aber auch schon auf dem WOA gespielt. Kein Wunder, die Truppe bringt genau die richtige Mischung aus Erfahrung und Hunger mit, um das Publikum zum aktiven Mitfeiern zu animieren. Frontmann Sacha Wacker verausgabt sich bei den Songs zwischen Thrash und Metalcore so dermassen, dass man dem Adrenalin unmöglich entgehen kann! Mehrmals springt er in den Graben, animiert am Absperrgitter die Fans zum Headbangen und Mitsingen. Selbst als er sich gegen Ende des Auftritts bei einer seiner „Turnübungen“ den Fuss verknackst, wird das bärtige Hochenergie-Bündel kaum langsamer. Das ist Metal! Uuuuaaah!

Todesmetall auf Holländische Art und Dark-Metal mit Dornenreich

Neben der Schweiz und Skandinavien sind bei der diesjährigen Ausgabe des Meh Suff Festivals die Benelux-Staaten stark vertreten. Nach Carnation am Vorabend und vor den am frühen Abend programmierten Aborted gehören dazu Bodyfarm aus Rotterdam in den Niederlanden. Obwohl die Band zu Beginn des Jahres ihren Gründer und Frontmann Thomas verloren hat, stecken die Jungs voller Power. Vielleicht ja nach der Devise: Jetzt erst recht!? Wen nicht nur das Headbangen alleine interessiert, beobachtet mit Spannung, wie unterschiedlich die Nationalitäten der Musiker die Auftritte abseits und neben der Musik prägen. Holländer sind einfach nett, auch wenn sie noch so grimmig auftreten. Die Mucke der Herren ist im Oldschool-Death zu verorten und erinnert an die US-Veteranen Jungle Rot, Bolt Thrower oder die Landsmänner von Asphyx. In wenigen Wochen bringen die Jungs ihr neues, viertes Album „Dreadlord“ heraus.

Die österreichischen „Progressive-Dark-Neofolk-Metaller“ Dornenreich zählen mit Sicherheit zu den ungewöhnlichsten Bands des Festivals. Der eigenwillige Gesang mit deutschen Texten, die sehr präsente Violine und die im besten Sinne exzentrischen, ungewöhnlichen Kompositionen lassen kaum passende Vergleiche zu. Wer ähnliche Bands sucht, wird aber vermutlich bei Dornenreichs Label Prophecy Records fündig. Der schrille Gegensatz zwischen leisem Flüstern, Spoken-Word-Sequenzen und markerschütterndem Kreischen von Sänger und Gitarrist „Eviga“ geht unter die Haut. Violine kombiniert Blastbeats gibt es auch nicht gerade in jeder Band. Ein Leckerbissen für Freunde unorthodoxer Töne ist Dornenreich allemal.

Und einmal mehr haben die Programmverantwortlichen einen krassen Stilbruch terminiert: Auf Neofolk-Dark-Rock folgt Grindcore von Aborted, der einem dem Kopf von den Schultern jagt. Ultraderbes Geknüppel und die selbst für Eingeweihte derben Growls von Sänger Sven De Caluwe begeistern auch in Hüttikon das Publikum der international erfolgreichen Belgier.

Black-Gospel-Metaller Zeal & Ardor mit bestem Auftritt des Festivals

„Wir reden nicht viel“, verkündet Zeal & Ardor Frontmann Manuel Gagneux nach den ersten beiden Songs seiner „Sensations-Band“. „Dafür schreien wir ein bisschen mehr, ist das okay?“ Das Votum aus dem Publikum ist unüberhörbare Zustimmung! Kein Wunder, das Quintett aus dem nahen Basel ist wohl derzeit eine der meistbeachteten Bands der Metalszene. Zahlreiche Preise, noch zahlreichere Artikel in der Musikpresse und ein ausgedehnter Tourkalender durch USA, Australien, Skandinavien und die grossen Sommerfestivals beweist, dass die Band anscheinend einen Nerv getroffen hat. Was daran liegt, dass Zeal & Ardor etwas machen, was es so bisher noch nicht gab. Und das ist offenbar so selten wie innovativ: Die Vermählung von Black Metal und Gospel. Drei Sänger, die mit ihrem schwermütigen, klagenden Sklavengesang im einen Moment direkt von den schwülen Baumwollfeldern Alabamas zu kommen scheinen. Bis Gagneux mit infernalischen Black-Metal-Screams Biergläser zum Zerbersten bringt. Die Drums gehen dermassen ab, dass mitten auf den Monitorboxen im Fotograben abgestellte Bierbecher herumhüpfen. Der Sound und die Stimmung auf der Waldlichtung in Hüttikon sind spektakulär! Die Beachtung von Musikjournalisten aus aller Welt ist nicht unverdient. Dass Zeal & Ardor den besten Auftritt des Festivals hingelegt haben, beweisen auch die lang anhaltenden (leider unerfüllt verhallenden) Zugaben-Rufe.

Satyricon übertrumpfen Hypocrisy, Sodom prügeln der Sarg zu

Satyricon sind ebenfalls super präsent mit ihrem eigenständigen Sound. Dieser kalte, chirurgisch scharfe Klang, die „knarrenden“ Vocals von Sigurd „Satyr“ Wongraven und natürlich das hochdramatische, fette Schlagzeugspiel vom zweiwichtigsten Mann und Gründungsmitglied Kjetil „Frost“ Haraldstad machen den Spass beim Zuhören und natürlich den Wiedererkennungswert der Norweger aus. Die Truppe gibt im Dunkel der Nacht ordentlich Gas! Egal ob mit dem neueren, groovigen „Deep Calleth Upon Deep“ oder dem Abschluss mit „Fuel For Hatred“ und „K.I.N.G“, Satyricon liefern ein weiteres, fettes Ausrufezeichen bei ihrer letzten Show des Jahres. Einmal mehr hat man als Zuschauer den Eindruck, dass ein kompakter Festival-Auftritt von einer Stunde eine ganz andere Dramaturgie ermöglicht.

Gegen die druckvolle, starke Präsentation von Satyricon können Hypocrisy um Kultfigur Peter Tägtren trotz sehr solidem Geknüppel nicht ankommen. Bei den sehr vielen, sehr starken und innovativen Bands des Tages kommt die Schwedentruppe fast ein wenig gewöhnlich daher. Ja, starke Konkurrenz mit aussergewöhnlichen Bands kann eine namhafte Death-Metal-Band wie Hypocrisy zumindest gefühlt in den „Extreme-Metal-Mainstream“ absacken lassen. Natürlich im Verhältnis gesehen, das soll ausdrücklich nochmals betont werden.

Sodom waren noch nie Mainstream. Selbst unter den „Big 4 of Teutonic Thrash“ war die Band von Tom Angelripper immer besonders extrem und besonders unangepasst. So auch an diesem Tag in Hüttikon, der zufällig den elften Todestag des ehemaligen Kult-Schlagzeugers Chris „Witchhunter“ Dudek markiert. Vielleicht ist auch das der Grund, warum Angelripper mit seiner erst seit letztem Jahr wieder komplettierten Band einen super-rotzigen Total-Abriss hinlegt. Hier merkt man der Band immer noch ihren Ur-Einfluss Venom an. Zwischen den Songs, überwiegend aus der Zeit vor der Jahrtausendwende, wird munter in sympathischer Ruhrpott-Zunge („Gelsenkiachen“) mit den Fans geplaudert, Bier verteilt und einfach super-bodenständig die Hütte gethrasht. Die Hochgeschwindigkeits-Riffs und der knallharte Rhythmus sorgten für eine Zeitreise. Zurück nach 1989, mit dem unbändigen Verlangen, sofort „Agent Orange“ aus dem Plattenregal holen zu wollen.

Abschluss eines tollen Wochenendes mit holländischen Thrash-Veteranen THANATOS

Thanatos haben den gleichen, undankbaren Job wie Slamentation zum Auftakt. Einer muss beginnen, wenn noch lange nicht alle da sind und einer muss den Schlusspunkt setzen, wenn Bier und Headbangen ihren Tribut zollen. Dafür erledigen die Urgesteine der holländischen Metalszene (die Bandgeschichte reicht zurück bis 1984) ihre Aufgabe unverkrampft-routiniert und mit jeder Menge guter Laune und ironischem Augenzwinkern. Der solide Death-Thrash eignet sich gut, um mit einem letzten Bierchen müde durch den dunklen Wald zurück zum Parkplatz zu Wanken.

Beim Meh Suff geht’s um die Musik, „von Fans für Fans“ ist die Devise – das spürt man wirklich an jeder Ecke. Das jedes Jahr hochkarätige Band-Line-Up ist neben der super-idyllischen Location auf einer Waldlichtung das Markenzeichen des Underground-Geheimtipps. Endlose Verkaufsstände und Kirmes-Atmosphäre gibt es in Hüttikon nicht. Zwei Essensstände, je ein Bier-, Whiskey- und Metstand, dazu ein kleines Zelt mit Merchandise vom Festival und den Bands – that’s it! Ansonsten: Chillige Metaller-Gemeinschaft am Lagerfeuer, beim „Wikingerschach“ Kubb oder natürlich beim Gemeinsamen Headbangen und Biertrinken. Dies alles mit den teils herausragenden Auftritten der Bands und einem traumhaften Festivalwetter (nicht zu heiss, wechselhaft-sonnig und überwiegend trocken) sorgte für eine unbeschreiblich spektakuläre Atmosphäre. Ihr steht auf Extreme-Metal und sucht ein neues Lieblingsfestival? Auf nach Hüttikon am ersten Septemberwochenende 2020!

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Meh Suff Konzerte Webseite
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Text & Redaktion: Daniel Frick
Fotos Freitag: Copyright Nathalie Grund, Sonja Frick, Daniel Frick
Fotos Samstag: Copyright Nathalie Grund

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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