GWAR, VOIVOD & CHILDRAIN – Fotoreport aus Berlin

Kunst, Satire oder bodenloser Schmutz? Wenn man GWAR selber fragen würde, wäre die Antwort sicher: Schmutz. Und zwar mit Stolz. Schließlich ist es genau das, was die interplanetarischen Krieger vom Planeten Scumdogia auch nach dem Tod ihres 50 Millarden Jahren alten Häuptlings Oderus Ungurus immer noch magisch an der Erde anzieht. Bei ihrer Schmutzschlacht in Berlin musste unser Fotoreporter Christian einen ständigen Brechreiz unterdrücken, sonst wäre er vermutlich noch versklavt und entführt worden. Das hätten auch die Supportbands Voidvod und Childrain nicht zu verhindern gewußt. Seine Bilder des wilden Abends sprechen für sich.

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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