GOJIRA – Zweiter Song vom neuen Album (UPDATE)

Fünf lange Jahre hat die beste Metal-Band Frankreichs ihre weltweite Fangemeinde auf den Nachfolger von „Magma“ (2016) warten lassen. Nun werden Gojira am 30. April über Roadrunner Records ihr neues Werk „Fortitude“ veröffentlichen. Parallel zur Ankündigung stellt die Band das schicke Video zum neuen Song „Born for One Thing“ vor.

„Wir müssen lernen, uns von allem zu lösen, beginnend mit tatsächlichen Dingen“, sagt Sänger / Gitarrist Joe Duplantier über die Anti-Konsum-Botschaft des Songs, die in Teilen von den tibetanischen und thailändischen Philosophen inspiriert ist, die er zu Zeiten seiner Jugend in Frankreich las. „Häufe weniger Besitztümer an und gib weg, was du nicht benötigst, denn eines Tages müssen wir uns von allem trennen und wenn wir es nicht tun, werden wir einfach nur zu Geistern, die zwischen den Dimensionen gefangen sind.“

„Fortitude“ führt Gojiras seit jeher bestehende Tradition fort, ihre Musik als Vehikel für Umweltaktivismus zu nutzen, etwa in Songs wie „Amazonia“ und „The Chant“, die nicht nur kritische Fälle begutachten, sondern die Hörer ermutigen, selbst aktiv zu werden.

Update: Seit dem 26.03. ist der zweite Titel „Amazonia“ inklusive Video online. Das Video thematisiert den Amazonas und seine indigenen Bewohner und hat einen wundervollen Tribal-Groove.

Tracklisting:

1. “Born For One Thing”
2. “Amazonia”
3.“Another World”
4. “Hold On”
5. “New Found”
6. “Fortitude”
7. “The Chant”
8. “Sphinx”
9. “Into The Storm”
10. “The Trails”
11. “Grind”

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Foto Credit: Gabrielle Duplantier

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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