Droneburg VIII: Düstere Klänge in Hamburgs Bermuda-Dreieck

Die 8. Ausgabe des Droneburg Festivals kehrt in Hamburgs berüchtigtes Club-Dreieck unter der Sternenbrücke zurück. In der Astrastube, in der Bar 227 und im Fundbureau werden am 28. April die Lichter ausgeschaltet, die Bühnen mit einer Menge Trockeneis eingenebelt und die Anwesenden mit mächtigen Moll-Tönen beschallt.

Bestätigt für diesen lauten Samstagabend sind illustere Kapellen wie Bison, Bellrope, Bolt, Cataya, Father Sky Mother Earth, Hemelbestormer, Kavrila, LLNN, Red Apollo, Ur und Verheerer, die die Kreuzung unter der S-Bahn-Brücke in die Hölle auf Erden verwandeln werden. Neben kurzen Wegen an der frischen Luft wartet das DIY-Festival mit einem umfangreichen Merch-Dorf mit Shirts, Tonträgern und Kunst und natürlich ausreichend Getränken auf.

Eure Tickets bekommt ihr für 29 Euro auf der Festivalwebsite.

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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