CHANDELIER und T – Treffen der Generationen

Auf dem Night Of The Prog Festival 2019 gab es ein spannendes Comeback zu erleben: Chandelier war in den 90ern eine der bekanntesten deutschen Progressive Rock Bands. Die Truppe spielte auf dem Festival an der Loreley nach über 20 Jahren eine einzige exklusive Live-Show. Jetzt geht es auf gemeinsame Tour mit Thomas "t" Thielen. Wir haben uns mit Christoph Tiber von Chandelier und Thomas Thielen im Doppelinterview unterhalten.

Mit dem Festivalauftritt 2019 haben Chandelier offenbar die Lust am gemeinsamen Musizieren wiedergefunden. Die Band kommt jetzt für insgesamt drei Konzerte auf Tour. Begleitet werden Chandelier dabei von dem Soundtüftler und Gitarristen Thomas Thielen aka „t“, der ebenfalls auf dem Night Of The Prog Festival viele Fans für sich gewinnen konnte und von der Festival-Community zum besten Newcomer der Veranstaltung gewählt wurde.

Christoph Tiber ist Bassist bei Chandelier. Wir haben bei ihm und bei Thomas Thielen im Doppelinterview nachgehakt, wie es mit Chandelier weitergehen wird, was die Fans von den Konzerten erwarten dürfen und  wie die beiden das Night Of The Prog Festival 2019 erlebt haben.

Whiskey-Soda (W-S): Schön, dass Ihr beide Euch ein wenig Zeit nehmt für Whiskey-Soda, einem der ältesten deutschen Online-Musikmagazine. Wir existieren inzwischen weit über 20 Jahre und sind damit ungefähr so alt wie der letzte Auftritt von Chandelier vor der langen Pause.

Christoph Tiber (C.T.) von Chandelier: Vielen Dank für das Interview – und Glückwunsch, dass ihr solange ausgehalten habt!

W-S: Christoph, habt Ihr mit Chandelier 1997 einen Gedanken daran verschwendet, dass es irgendwann einmal mit der Band weitergehen könnte?

C.T.: Ich bin ja schon Ende 1993 ausgestiegen, aber ich denke dass auch die Musiker, die Chandelier noch bis 1998 weitergemacht haben, nie mit einem Comeback gerechnet hätten.

W-S: Wie war es denn so, nach 22 Jahren wieder mit Martin Eden und den anderen auf der Bühne zu stehen?

C.T.: Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, von den ersten Proben im März 2019 bis zum Konzert selbst. Gerade die allererste Probe war bemerkenswert, wir hatten irgendwie alle das Gefühl, dass es erst 2-3 Monate her war, seit wir zusammen gespielt hatten. Das kamen schon viele gute Vibes hoch, die uns dann bis zur Loreley getragen haben.

W-S: Wie kam es denn überhaupt zu dieser Re-Union? Wer hatte die Idee dazu, und war es schwierig, alle davon zu überzeugen, es zu tun?

C.T.: Zunächst mal kamen ja die alten CDs wieder raus im Herbst 2018. Das Feedback auf diese Wiederveröffentlichungen war extrem gut und so stand plötzlich die Idee im Raum, ob wir nicht auch noch ein einmaliges Reunion-Konzert geben sollten. Und wo sonst, wenn nicht bei der Night Of The Prog? Als wir dann von WIV Entertainment die Zusage bekamen, dass wir dort spielen könnten, waren dann alle total angefixt. Nur unser alter Keyboarder musste leider passen, weswegen wir dann das große Glück hatten, dass Armin Riemer von der Band Elleven bereit war, uns als Keyboarder auszuhelfen. Mittlerweile ist Armin festes Chandelier-Mitglied, was ein absoluter Glücksfall für die Band ist.

W-S: Und hat sich der Auftritt gelohnt?

C.T.: Ja, in jeder Hinsicht! Der Tag an der Loreley inklusive Konzert hat sehr großen Spaß gemacht – der Band und offenbar auch vielen im Publikum. Jedenfalls fanden wir es danach irgendwie albern, die Sache damit zu belassen. Wenn etwas so viel Spaß macht, kann man es ja einfach mal weiter laufen lassen, oder?

Christoph Rombach

W-S: Da machen wir mal weiter mit Thomas Thielen, der ja ebenfalls auf dem Festival gespielt hat und jetzt mit Euch gemeinsam als Co-Headliner auf Tour geht. Thomas, wann bist Du denn das erste Mal mit Chandelier und ihrer Musik in Kontakt gekommen, und was hättest Du damals gedacht, wenn Dir jemand da erzählt hätte, dass Du mal mit den Jungs auf Tour gehen wirst?

Thomas Thielen (T): Ganz ehrlich? Ich hätte wohl gedacht: „Mit wem?“ Ich höre selbst fast gar keinen Progrock, und ich bin völlig unbeleckt. Mir kannst du auch mit Szenegrößen wie Chandelier immer einen peinlich berührten Gesichtsausdruck auf die Visage zaubern: Ich musste erstmal auf Youtube nachsehen, was die Jungs überhaupt machen, bevor ich zusagen konnte. Aber hey, mein erstes Album mit Scythe haben wir 1996 begonnen, also soooo jung bin ich jetzt auch wieder nicht.

W-S: Auf dem letztjährigen Night Of The Prog Festival hast Du eine beeindruckende Show abgeliefert und viele neue Fans für Dich gewinnen können. Wie war es für Dich, auf dem geschichtsträchtigen „Prog-Fels“ auftreten zu dürfen?

T: Das war, ganz banal, sehr cool, aber ich vermute, aus anderen Gründen, als ihr annehmt. Der Gig selbst war natürlich auch schön, vor allem, weil ich überrascht war, dass das Publikum tatsächlich die Musik hören wollte. Da war bemerkenswerte Ruhe und Aufmerksamkeit auch in den ruhigen Passagen – das hatte ich anders befürchtet, und Winfried (Winfried Völklein, Festivalveranstalter, Anmerkung der Redaktion) musste aus diesen Gründen einige Überzeugungsarbeit leisten, bis ich NOTP zugesagt habe. Festivals und t? Passt nicht. Dachte ich. Falsch gedacht. Aber es war einfach ein phantastischer Tag. „Büffel“, der Backstage Tech Manager, und wir lagen total auf einer Wellenlänge. Er war begeistert von unserer präzisen Vorbereitung, wir von seiner Coolness.

T: Die Band Dilemma und t verbrachten den Nachmittag, unterbrochen von kurzem Musizieren, in Liegestühlen in der Sonne im  Austausch von Anekdoten. Ich habe so viel gelacht, dass ich abends – kein Quatsch – Bauchweh hatte. Lazuli und t fanden raus, dass wir denselben Humor haben. Ich hatte grandiose Gespräche mit Arie, der uns für die Boerderij (berühmter Prog-Club in den Niederlanden, Anmerkung der Redaktion) nicht haben wollte („noch zu klein!“ – ich fürchte, er könnte recht haben), während Mike Holmes (Sänger bei IQ, Anmerkung der Redaktion), mit dem ich ja bei GEP zusammenarbeite, ihm dauernd sagte: „Have you actually heard the album?“.

T: Und dann war da noch die Geschichte mit John Jowitt, der beim Gig mit IQ am Freitag aus Gründen, die ich nicht näher erörtern will, sein gesamtes Equipment auf den Truck geworfen hatte und jetzt für den Samstag mit Tim Bowness folgende Dinge brauchte: einen Bass, ein Kabel, einen Verstärker, ein Stimmgerät und, aus Gründen, die jeder selbst bewerten möge, eine Hose. T konnte aushelfen, aber den Moment gegen 11 Uhr morgens, als John und die IQ-ies aufwachten und ich gefühlte 12 Millionen SMS bekam, den vergesse ich nie. Also, NOTP ist eine grandiose Veranstaltung. Musikalisch war t aber fast überall anders besser. Aber ich glaube fast, das merkt außer mir keiner.

W-S: Kanntest Du die Jungs von Chandelier schon vorher, oder war es auf der Loreley eine „schicksalhafte Begegnung“, die den Grundstein für die jetzt kommende gemeinsame Tour gelegt hat?

T: Es ist noch viel krasser. Die Jungs haben mich gefragt. Ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, warum, und ich traue mich auch nicht so recht zu fragen. So kann ich immerhin mir selbst erzählen, es habe was mit Kompetenz und Qualität zu tun. Stell dir vor, es stellt sich raus, es geht nur um „jung, gutaussehend, willig, billig“, ha ha!

C.T. : Die Idee dieser „Prog Generations“ Tour war tatsächlich einerseits, die gute Stimmung von der Loreley ins neue Jahr weiterzutragen und andererseits, dem Publikum zwei sehr unterschiedliche Ideen von Progressive Rock zu präsentieren: Thomas mit seinen sehr komplexen, modernen und teils recht düsteren Sachen und wir mehr mit diesem „feel good neo prog“ alter Schule. Wir finden, dass das für das Publikum ein spannenderes Programm ist, als wenn da zwei ähnlich klingende Bands hintereinander spielen.

W-S: Thomas, gehen wir doch noch mal ein Stück zurück. In der Biographie auf Deiner Webseite ist ja einiges Spannende zu lesen. Du hast als Kind schon mit dem Klavierspiel begonnen und mit 12 die Gitarre erlernt. Warst Du das typische musikbegeisterte Wunderkind?

T: Ja, äh, nein. Ich war das typische musikbegeisterte übungsfaule Trickbetrügerkind. Ich bin bis heute ein fürchterlich mittelmäßiger Musiker, aber ich habe ein ganz brauchbares Gespür für die richtige Note. Singular. Wenn „die richtige Note“ mehrere 32tel sind, hab ich halt echt ein Problem. Ich übe dann bedarfsbezogen.

W-S: Nach einer Schülerband hast Du bei den Bluesrockern von Backyard Bass gespielt, bevor es dann mit 16 mit dem Prog bzw. Artrock und der Band Scythe losging. Wie hat diese Zeit Dich beeinflusst und Deine heutige Musik inspiriert?

T: Bei Scythe durfte ich ja mit Udo Gerhards zusammenspielen. Wir waren praktisch Schulfreunde, kommen aus fast benachbarten Eifeldörfern. Udo hat mich sehr beeinflusst, weg von einem pathetischen Mäusefurz hin zu einem reflektierten, artsy, brainy Programmmusiker. Ich glaube, das ist heute eine ganz brauchbare Balance, denn ganz ohne Pathos geht es mir nicht gut. Aber der bewusste Moment des Komponierens zügelt diese romantischen Auswüchse und verschafft ihnen erst Sinn, zum Beispiel durch Kontraste. Meine Ehefrau, eine verdammt gute Künstlerin und Kunsthistorikerin, hat diesen Weg fortgeführt. Als ich ihr zum Beispiel, um sie zu beeindrucken, 2003 Naive vorspielte, sagte sie nach ‚She Said, dem ersten Stück: „Ja, gut gemacht, aber schon echt Kitsch, ne?“. Da war klar, dass ich sie heiraten musste. Moment. Hab ich da eigentlich Udo Gerhards geheiratet? Udo, sag was!?

T: Das Unbändige des Blues, das Chaotische, das hört man bei t auch immer wieder. Wir waren weniger Muddy Waters, wir waren mehr Cream: Und ich als Bassist hatte auch viele Aufgaben einer zweiten Gitarre zu erfüllen, was mein Bassspiel mit merkwürdiger Stilistik stark beeinflusst hat, wie zum Beispiel,  dass ich oft mehrere Töne gleichzeitig spiele über mehrere Oktaven verteilt.

W-S: Thomas, 2001 ist Dein schon erwähntes Solo-Album „Naive“ erschienen. Wie ging es dann weiter, und wie hast Du die Musiker gefunden, die heute mit Dir zusammen auf der Bühne stehen?

T: Naja, ich habe ein Album nach dem anderen gemacht und mich vor allem als Komponist und Tontechniker weiterentwickelt. Hoffe ich jedenfalls. Die Musiker? Dominik Hüttermann war schon immer da. Den habe ich am ersten
Tag des Studiums an der Uni Trier kennengelernt, als wir beide, Lateinstudenten, vor dem Sekretariat der Klassischen Philologie standen, nur halt Dom mit einem Korg M1 unter dem Arm. Das ist schon recht auffällig, an Unis generell, im Fachbereich Latein noch ein bisschen mehr. Es stellte sich raus, dass wir dieselbe Musik mochten, und seitdem habe ich immer irgendwie mit Dom kooperiert: Damals noch mit unseren Bands, Lamia und Scythe, bei Konzerten zum Beispiel. Thomas Nußbaum war mir als stilsicherer und handwerklich brillanter Drummer in Dominiks späterer Band Imatra aufgefallen. Yenz Strutz war, ehrlich gesagt, halt gerade da, weil wir ja eh zusammen auf Tour gehen würden, und er hat sich nicht gewehrt. Ich wusste von einigen Gesprächen vorher, dass er viel Ahnung und viel Humor hat – passt schon, dachte ich. Und lag richtig.

W-S: Schauen wir mal in die Zukunft. Christoph, wird es irgendwann auch  neue Chandelier-Songs geben, oder schöpft Ihr aus den alten Alben?

C.T.: Wir wollen unbedingt neues Material schreiben. Jetzt jahrelang nur von dem alten Zeugs zu spielen, wäre wohl der beste Weg, dass wir wieder die Lust an der Sache verlieren. Gut möglich, dass wir bei den Konzerten im März auch schon was Neues mit im Gepäck haben werden. Im Herbst ist Arbeit an neuem Material angesagt.

W-S: Und wie sehen Deine Pläne für „t“ und die Zukunft aus, Thomas? Neue Alben, neue Auftritte?

T: Naja, ich spiele gerade mit IQ und bin in Verhandlungen mit anderen Acts, die meine Kindheit nicht gering geprägt haben… Insofern: Ja, aber darüber kann ich noch nicht sprechen. Ich kann nur sagen, dass die letzte Tour, das letzte Album und die Arbeit von GEP bei der Promotion nicht so schlecht gewesen sein können, denn da ist echt ne Menge passiert und ich bekomme eine große Hand voll Anfragen von Leuten, die ich gesiezt hätte, hätte ich sie hinter der Bühne getroffen. Zum Beispiel wurde ich von Marillion zur Backstage Party eingeladen, und Steve Hogarth hat eine Flasche des Likörs meines Tour-Sponsors eingesackt: Erm, WHAT? Ich war nervöser als vor jedem eigenen Konzert. Auch ein Fanclub hat sich gegründet. WHAT? Meine Frau hat sich totgelacht. Aber eigentlich lacht die sich immer tot, egal was passiert. Am meisten über die Aussage des Eclipsed Magazines, ich sei einer der wichtigsten Musiker der Dekade. Sie spielt viel besser Klavier als ich, und mein Schwager ist studierter Violonist, Pianist und Komponist, der Opern komponiert für die Elbphilharmonie bis Barcelona. Der nickt dann immer ein bisschen und klopft mir auf die Schuler. Sowas erdet. Erdet? Nee, begräbt, ha ha!

W-S: Kürzlich wurde ja ein Live-Video des Chandelier-Konzertes auf der Loreley bei YouTube veröffentlicht. Soll auf der kommenden Tour auch wieder gefilmt werden? Und gibt es vielleicht sogar Pläne für ein neues Live-Album oder eine offizielle DVD / Blu Ray?

C.T.: Tatsächlich gibt es vom Loreley Konzert einen sehr schönen Multitrack Mitschnitt, den wir hoffentlich pünktlich zu den Konzerten im März veröffentlichen können. Der CD wird dann auch eine DVD beigelegt sein, wo man sich das Ganze dann auch noch angucken kann. Das ist jetzt nicht total professioneller Standard wie man ihn von DVDs großer Bands kennt, aber immerhin HD von 5-6 Kameras gefilmt, also eine schöne Erinnerung an diesen sehr netten Sommerabend an der Loreley.

W-S: Was erwartet die Fans auf der Tour? Hast Du schon irgendwelche Überraschungen geplant, über die Du jetzt schon reden oder etwas andeuten kannst?

T: Auf Tour geht es mit einem neuen Set. Wir proben sehr selten, weil wir einfach von Oldenburg bis Berlin verstreut sind, aber der Set wird sich merklich vom letzten unterscheiden. Was bei t-Stücken heißt: ca. 30 Minuten sind total anders, also ein Track…

C.T.: Zunächst mal erwartet die Fans zweimal 90 Minuten feinster Progrock sehr unterschiedlicher Prägung. Ob es darüber hinaus zu Überraschungen kommt, weiß ich ehrlich gesagt nicht – aber wenn, dann wäre es ja eh blöd, die jetzt hier auszuplappern. Wir freuen uns aber sehr, dass Toni Moff Mollo von Grobschnitt bei uns wieder mit von der Partie ist – und wer weiß, vielleicht singt er noch 1-2 mehr Lieder als neulich auf der Loreley.

W-S: Christoph, hast Du in den letzten 20 Jahren die deutsche Prog-Szene beobachtet, und gibt es neben t weitere Bands oder Solokünstler, die Dir besonders ins Auge gestochen sind?

C.T.: Ich habe die Prog-Szene in den letzten Jahren tatsächlich überhaupt nicht verfolgt und bin da erst wegen der neuerlichen Chandelier-Aktivitäten wieder reingerutscht. Aber ein paar Bands gefallen mir schon recht gut, Pineapple Thief zum Beispiel oder Pure Reason Revolution. Und natürlich bringen alte Helden wie IQ, King Crimson, Marillion in letzter Zeit wieder richtig tolle neue Sachen heraus. Womit ich heute noch genauso Probleme habe wie schon in den 90ern ist der ganze Prog-Metal-Kram, das ist einfach überhaupt nicht meine Mucke. 

W-S: Vielen Dank für dieses Interview! Gibt es zum Schluss noch etwas, dass Ihr unseren Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

T: Ja. Geht zu Prog-Konzerten, und damit meine ich nicht „Der Typ, der mal die Hosen vom Techniker von Genesis gewaschen hat, spielt das Live-Album der Tribute-Band teilweise nach“-Zeug. Mag ja Spaß machen, hilft dem Genre aber nicht wirklich weiter. Na gut, sagen wir es so: Geht da auch hin. Ist ja auch schon sehr, sehr cool. Aber: auch. Geht zu den neuen Originalen. Stützt die. Helft denen mit eurem Enthusiasmus, sich ihren zu bewahren. Denn reich wird da keiner, außer an Schimpfe von den Ehepartnern, warum denn jetzt schon wieder diese neue Gitarre (gekauft werden muss).

C.T.: Seid nett zueinander. Kann man ja in diesen Zeiten nicht oft genug sagen!

W-S: Vielen Dank Euch beiden für das ausführliche Interview. Wir wünschen Euch viel Spaß auf der Tour und alles Gute für die Zukunft!

Die Tour von Chandelier und Thomas Thielen „t“ wird vom Night-Of-The-Prog-Veranstalter WiV Entertainment präsentiert, der auch die Tickets parat hält.

13.03.2020        Verviers, Spirit of 66
14.03.2020        Essen, Zeche Carl
09.05.2020        Neuberinhaus, Reichenbach (ohne „t“!)
16.10.2020        Rüsselsheim, Das Rind

Fotos (Night Of The Prog 2019): Michael Buch für Whiskey-Soda

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Michael

Michael kam über die Konzertfotografie zu Whiskey-Soda und verbindet das Bildermachen gerne mit Konzertberichten und CD-Rezensionen. Als Chefredakteur für den Bereich Bluesrock mag er aber auch viele aus dem Blues entsprungene Genres wie diverse Metal-Spielarten. Daneben landen gerne Progressive- und Classic Rock und Americana auf seinem Drehteller, bevorzugt auf klassischem Vinyl. Wenn dann noch Zeit bleibt, findet ihr Michael bevorzugt im (Heim)Kino oder natürlich irgendwo da draußen zum Fotografieren. 

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