ARCHSPIRE – Kanadische Tech-Deather mit neuem Album und Tour (UPDATE)

Die kanadischen Archspire, eine der spannendsten Vertreter der neueren Welle technisch anspruchsvollen Death-Metals, haben ein neues Album und eine zugehörige Europa-Tour für November angekündigt. Vier Jahre nach dem überragenden, dritten Album „Relentless Mutation“ erscheint Silberling Numero Vier mit dem Titel „Bleed the Future“ am 29. Oktober beim franzöischen Label Season of Mist. Den ersten neuen Song „Golden Mouth of Ruin“ haben wir unten für euch eingebunden. Das Album mit dem Cover-Artwork des derzeit sehr beliebten Künstlers Eliran Kantor kann beim Label in den verschiedensten Ausführungen vorbestellt werden.

Update: Seit Donnerstagabend ist mit „Bleed the Future“ der Titeltrack und die zweite Single des kommenden Archspire-Albums online. Wir haben den Youtube-Link unten für euch eingebunden.

Die Europa-Tour durch neun deutschsprachige Städte beginnt am 12. November in Bochum, die superschnellen Jungs aus Vancouver werden mit To the Grave, Black Crown Initiate, Allegaeon und Rivers of Nihil ein super-derbes Paket von Support-Acts dabei haben. Tickets sind für um die 30€ bei Avocado Booking erhältlich.

12.11. Bochum, Matrix
13.11. München, Backstage
15.11. CH-Aarau, KiFF
16.11. Karlsruhe, Die Stadtmitte
17.11. AT-Wien, Viper Room
19.11. Dresden, Puschkin
22.11. Hannover, Béi Chéz Heinz
23.11. Berlin, Hole 44
25.11. Hamburg, Logo

www.archspire.bandcamp.com
www.facebook.com/Archspireband
www.twitter.com/Archspireband
www.instagram.com/archspireofficial
www.youtube.com/user/Archspiremetal

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.