TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA – Zurück mit neuem Album

Nach sechs Jahren Pause meldet sich Paul O’Neill mit dem am 13.11. erscheinenden Album ‚Letters From The Labyrinth‘ zurück.

Man hat das Trans-Siberian Orchestra als eine Mischung aus The Whos Tommy und den Musicals von Andrew Lloyd Webber mit der Lichtshow von Pink Floyd bezeichnet. Viele gängige Genre-Bezeichnungen, wie Symphonic Rock zum Beispiel, greifen zu kurz und wollen nicht richtig passen. Paul O’Neill hat TSO vor 22 Jahren gegründet und führt nun mit dem neuen Album die Geschichte seiner Vision einer damaturgisch durchkonzeptionierten und sich stetig neu erfindenen Band fort.

Konzeptionell basiert das neue TSO Album auf dem 2009 erschienenen ‚Night Castle‘. Es gibt diesmal allerdings keine durchgängige Story, sondern nur Songs die das Thema des Dialogs zwischen Vergangenheit und Zukunft, Weisheit und Hoffnung lose wieder aufgreifen.

Das in Florida produzierte Epos wartet mit großen Themen auf und Halestorm’s Frontfrau Lzzy Hale ist bei einem Song mit dabei.

Track Listing:

Time & Distance (The Dash)
Madness of Men
Prometheus
Mountain Labyrinth
King Rurik
Prince Igor
The Night Conceives
Forget About The Blame (Sun Version)
Not Dead Yet
Past Tomorrow
Stay
Not The Same
Who I Am
Lullaby Night
Forget About The Blame (Moon Version)
– Bonus Track

O’Neill sagt darüber, wie seine Weltanschauung sich in seiner Schreibe niederschlägt:
„The answer to 99 percent of the problems we have now, and will encounter in the future, are all there in the past, but they need to be re-told. So that’s what we do. Basically we are optimists and believe humanity will triumph in the end.“
Und damit ist er sicher so aktuell wie selten zuvor.

Die Album-Rezension folgt in Kürze.

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