STEVE HACKETT kündigt neues Solo-Album an

Nach dem Ende der äußerst erfolgreichen Veröffentlichung von „Genesis Revisited II“ und einer ausgedehnten Tour hat Mr. Steve Hackett Zeit und Muse für neue Musik. In der untenstehenden Videobotschaft an seine Fans bedankt er sich für den Erfolg des Projektes und kündigt für den 27. März sein neues Solo-Studioalbum „Wolflight“ an. Laut seiner Aussage ist das Album

„a wild pack of tracks – starting with a wolf cry“.

„Wolflight“ ist Steves erstes Solo-Studioalbum seit „Beyond The Shrouded Horizon“ von 2011. Die zehn Tracks nehmen den Hörer mit auf eine Reise durch Raum und Zeit. Umherwandernd zwischen parallelen Universen erkundet Hackett zeitgenössische und antike Kulturen, von Griechenland (Corycian Fire) bis zum fernen Osten (Wolflight), die USA und Martin Luther King (Black Thunder), aber auch seine persönlichen Kindheitserfahrungen (The Wheel’s Turning) und das ungelöste Drama der häuslichen Gewalt (Love Song to a Vampire).

Ein sehr enthusiastischer Steve Hackett äußert sich mit folgenden Worten zum Album:

„My new rock album Wolflight is at the ready and lying in wait. It reflects everybody’s struggle for freedom on a journey travelling through both inner and outer space. It explores sounds from as far afield as Greece, Azerbaijan, the deep American South, Sahara desert and beyond, from all our yesterdays, evoking the ancient past“.

Hackett’s E-Gitarre spielt (natürlich) die Hauptrolle, obwohl man ihn auch an der Akustik-Gitarre, der arabischen Lute und einer 12-Saiter-Gitarre, nebst seinem kraftvollen Gesang, hört. Die zahlreichen Gastmusiker, unter anderem Chris Squire (Yes) arbeiten nicht zum ersten mal mit ihm zusammen und geben mit teils exotischen Instrumenten wie der Tar oder dem Didgeridoo der Reise durch die Welt die richtige Würze.

Das Tracklisting sieht folgendermaßen aus:

1. Out of the Body
2. Wolflight
3. Love Song to a Vampire
4. The Wheel’s Turning
5. Corycian Fire
6. Earthshine
7. Loving Sea
8. Black Thunder
9. Dust and Dreams
10. Heart Song

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.