RAGE veröffentlichen The Early Years-Boxset

Die Jungs von Rage hatten es Whiskey-Soda.de ja bereits bei ihrem letzten Interview (siehe hier: RAGE Interview – Familienbande) verraten, aber nun ist es endlich soweit: die frühen Rage-Alben inklusive dem Avenger-Album „Prayers Of Steel“ werden remastert und mit massenweise Bonustracks ab sofort wiederveröffentlicht!

Die ersten beiden Rage-Alben „Reign Of Fear“ und „Execution Guaranteed“ waren gebraucht nur noch für Fantasiepreise zu bekommen, und das Avenger-Album – so hieß die Band, bevor sie bei Noise Records unterschrieb – gab’s auf CD bislang nur entweder als Bonus-Disc einer limitierten Edition von „Black In Mind“ oder als schon bei Veröffentlichung sauteuren und mittlerweile unbezahlbaren Japan-Import. Nun werden alle drei Alben piekfein remastert und mit jeweils einer kompletten Bonusdisc ausgestattet wiederveröffentlicht – entweder als Standalone-Versionen oder im edlen Boxset unter dem Titel „The Early Years“.

Die insgesamt 39 (!) Bonustracks rangieren dabei von den komplett enthaltenen ersten drei Demos der Band über Live-Rehearsals und eine 23minütige Studiojam bis zum originalen, von der Band bevorzugten Mix der „Execution Guaranteed“-Scheibe. Unter den Songs befinden sich sogar zwei komplett unveröffentlichte Stücke namens ‚Seven Gates Of Hell‘ (kein Cover!) und ‚Victim Of Rock‘.

Das Box-Set kann bereits jetzt bei den üblichen Online-Händlern Eures Vertrauens vorbestellt werden. Im Laufe des Jahres werden übrigens auch noch Vinyl-Versionen folgen – mehr News dazu, sobald wir sie bekommen!

Ebenfalls heute wurde übrigens auch das aktuelle Remake des Avenger-Oldies ‚Adoration‘ veröffentlicht, das mit fünf weiteren neu eingezimmerten Avenger-Klassikern die Bonus Disc des am 28.7. erscheinenden neuen Studioalbums „Seasons Of The Black“ bilden wird:

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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