Neues Album von ORCHESTRAL MANOEUVRES IN THE DARK (OMD)

Für Fans klassischen Synth-Pops ist 2017 eindeutig ein gutes Jahr. Depeche Mode haben „Spirit“ bereits veröffentlicht, in wenigen Tagen lassen Erasure ein neues Werk an campigen Gutelaunemelodien folgen – und am 1. September lassen OMD ihr drittes Werk seit der Wiedervereinigung von Andy McCluskey und Paul Humphreys auf die Gemeinde los.

„The Punishment Of Luxury“, dessen Titel einem Gemälde des italienischen Malers Giovanni Segantini aus dem Jahr 1891 entstammt, wird dabei einmal mehr die ganze Palette des OMD-Sounds umfassen – von Kraftwerk-esken Tracks wie „Isotype“ oder „Robot Man“ über Blue Eyed Soul-Balladen wie „One More Time“ und „The View From Here“ bis hin zu traditionellen OMD-Tracks wie „Kiss Kiss Kiss Bang Bang Bang“ und dem Synthie-lastigen Titelsong. „Auf dieser Platte ist es uns gelungen, wunderschöne Dinge aus Geräuschen und sich wiederholenden Klangstrukturen zu schaffen“, erklärt McCluskey.

Das Album kann jetzt bereits auf der offiziellen OMD-Website vorbestellt werden – wahlweise als Standard-CD, CD+DVD, LP (in schwarzem oder limitiertem gelbem Vinyl), MC, Digital oder als signiertes Deluxe 12”x12”-Buch mit der CD, DVD und – nur hier erhältlich – einer Demo-Bonus-Disc und der LP in rotem Vinyl.

Natürlich geht OMD mit dem Album im Gepäck auch wieder auf Tour. Die Dates:

25.11. Erfurt, Traum Hits Festival
26.11. Hamburg, Große Freiheit
28.11. Berlin, Huxleys
29.11. Leipzig, Haus Auensee
30.11. München, Tonhalle
02.12. Offenbach, Stadhalle
03.12. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Als Vorgeschmack gibt es hier schon einmal das Video zum entschieden unkommerziellen, an die klassische Phase der Band erinnernde Instrumental ‚La Mitrailleuse‘ zu begutachten:

Foto: Oten Photography

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.