MAGNUM – Neues Album-Video und Tourankündigung

Die englischen Rockveteranen von Magnum gehören seit ihrem Debutalbum „Kingdom of Madness“ (1978) zu den besonders fleißigen Musik-Lieferanten. Nachdem man 2018 mit „Lost on the Road to Eternit“ stolz ein grossartiges 20stes Album feiern konnte, kündigt die Truppe für Januar 2020 bereits das nächste Opus an. Allein die Vorabsingle ‚Not Forgiven‘ macht unmißverständlich klar, daß man selbst in gereiftem Alter das Songschreiben nicht verlernt haben muß. Wir sind gespannt, was uns die Mannen um Tony Clarkin und Bob Catley auf „The Serpent Rings“ zum Besten geben werden.

„The Serpent Rings“ erscheint am 17. Januar 2020 über Steamhammer/SPV als CD Digipak, 2LP Gatefold Version, Limitiertes Boxset, Download und Stream. Vorbestellungen mit farbigem Vinyl und T-Shirt sind direkt im Label-Online-Shop möglich.

Ab April 2020 geht’s dann auf Europatour als Headliner oder als Package mit Gotthard.

Headline Shows:

06.04. Kiel – Max Music Hall
02.05. Schwalmstadt – Kulturhalle
05.05. Stuttgart – Im Wizemann
07.05. CH-Pratteln – Z7

Mit GOTTHARD:
16.04. Frankfurt – Batschkapp
17.04. Regensburg – Airport Obertraubling
18.04. Balingen – Volksbank Messe
20.04. München – Tonhalle
21.04. Fürth – Stadthalle
22.04. Hamburg – Grosse Freiheit 36
24.04. Hannover – Capitol
25.04. Bremen – Pier 2
26.04. Berlin – Tempodrom
28.04. Singen – Stadthalle
29.04. Köln – E-Werk
30.04. Saarbrücken – Garage

Magnum Webseite
Magnum Facebook Fanpage
Magnum bei Facebook

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.