IOTUNN – Debütalbum erscheint im Februar

Am 26. Februar werden die aus Dänemark stammenden Iotunn ihr neues Album „Access All Worlds“ via Metal Blade Records veröffentlichen. Das Album kann in verschiedenen Formaten hier vorbestellt werden.

2015 gegründet, machten sich Iotunn (altnordisch für „Gigant“) einen Namen mit ihrer ersten EP „The Wizard Falls“ (2016). Nach diversen Line-Up-Wechseln, fand die Band im März 2018 ihre Stimme und ihr Sprachrohr: Jón Aldará (Hamferd), sowie im Oktober 2019 Bassist Eskil Rask (Sunless Dawn). Das Quintett – komplettiert von Jens Nicolai Gräs (Gitarre), Jesper Gräs (Gitarre) und Bjørn Wind Andersen (Drums) – begann danach mit den Arbeiten zu ihrem Albumdebüt und Metal Blade Einstand: „Access All Worlds“.

„Access All Worlds“ ist eine kosmische und kontemplative Reise von energetischer Schönheit und Wildheit, welche die menschliche Existenz widerspiegelt und die Geschichte wagemutiger Weltraumreisender erzählt. Die Musik basiert auf kraftvollem Schlagzeugspiel und fetten Bässen, während der Klanghorizont von einem breiten Spektrum bunter Gitarrentupfer besprengt wird, überlagert mit unterschiedlichen Arten von Gesang.

„Wir wollten sowohl musikalisch als auch textlich eine epische, ausdrucksstarke und stimmungsvolle, aber dennoch rockige Platte machen. Jón kam auf die Idee mit der Story von Raumfahrern, die der Apokalypse auf den Grund gehen wollen. Darin klingen viele Eindrücke, Empfindungen und Gedanken des Menschen an, die von etwas Großem, Geheimnisvollem, Chaotischem und Atemberaubendem Spektakulärem herrühren. In Bezug auf das Konzept ließen wir uns die Zügel schießen. Ist alles, was in den Texten vorkommt, nur ein Traum? Ist das Album eine Parabel auf die Lebensabschnitte eines Einzelnen? Wo beginnt und endet das Album eigentlich?Solche Sachen. Das Ganze lässt sich auf verschiedene Arten interpretieren. Für uns ist es eine wirklich aufregende Reise, und wir hoffen, dass es auch für den Hörer in seiner jeweiligen Situation eine solche sein wird“. resümiert Gitarrist Jens Nicolai.

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Photo Credit: Mathias Mathayad

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