HEAVEN’S CLUB (mit Migliedern von DEAFHEAVEN) – Zwischen Krautrock und New Wave

Shiv Mehra ist niemand, der sich auf seinen Lorbeeren ausruhen und sich eine Auszeit gönnen würde. Darum hat er Heaven’s Club gegründet. Der Deafheaven-Gitarrist begibt sich mit seinem aktuellen Projekt in neues musikalisches Terrain: eine gewagte Mischung aus Krautrock, Jazz-Perkussion, halldurchtränkten Riffs und übersteuertem Gesang. Das Debütalbum ‚Here There and Nowhere‘ erscheint a, 27. September via Profound Lore.

Ursprünglich ein Soloprojekt von Mehra, ist Heaven’s Club inzwischen zu einer amtlichen Band angewachsen. Den Musiker- und Freundeskreis bilden Deafheaven-Drummer Dan Tracy, desweiteren Nadia Kury, Chris Natividad, Ross Peacock und Luis Mayorga. Produzent Andrew Oswald wurde während der Albumaufnahmen in den Santo Studios in Oakland, Kalifornien, zum siebten Bandmitglied und sorgt für die Struktur in Mehras Visionen.
 
“Heaven’s Club is the fog of memory and insubstantial fantasy,” sagt Mehra über sein Projekt. “The songs reside in the liminal space between love and the end of suffering. They reach toward an ambiguous desire for peace — a deeply felt longing.”
 
Here There and Nowhere — Track Listing: 
1. Mnemonic
2. Dreamboat
3. Alone In Dresden
4. Great Grief
5. Here There and Nowhere
6. Godiva
7. The Frail
8. Mother
9. Strange Times
 
 
Foto: Brendan Tidd
 

betty blue

(Post-)Punk, Deutschpunk, Garage, Lo-Fi, Alternative, Emo, Indie, Americana... Hauptsache mit Gitarre! Fühlt sich am wohlsten bei New Model Army-Konzerten. Zum Entspannen gerne Old School-Jazz und Son Cubano. ¡Viva! 

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