FINNTROLL – Die Trolle schlagen wieder zu

Die Folk-Black-Metaller Finntroll stehen mit einem neuen Album vor Ihren Trollhöhlen. Sieben Jahre nach seinem Vorgänger kommt „Vredeväd“ („aus Zorn gesponnen“), wie Silberling Nummer Sechs heißt, am 18. September via Century Media.

Laut Hauptkomponist und Gitarrist/Keyboarder Trollhorn habe die Band mit dem neuen Album einen „Schritt zurück“ gemacht. „Vredeväd“ sei „weniger poliert und wahnsinnig“.

Damit meint er vermutlich nicht den eigentümlichen Stil der Band, der Black-Metal mit symphonischen Elementen, finnischer Humppa-Folklore und Schwedischen Texten verbindet. Viel mehr besinnt man sich im Land der Trolle auf die Qualitäten, die der Band vor knapp 20 Jahren zum Durchbruch verholfen haben. Reinhören kann man in den neuen Track „Ormfolk“.

Wer das Album bereits vorbestellen will, findet beim Label Century Media und auch beim offiziellen Merchandiser der Band schickes Vinyl, Merch-Bundles und Shirts für sein Geld.

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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