Experimental-Metal-Newcomer VEILBURNER stellen Single vor

Bereits vor Weihnachten erschien das vielbeachtete Debütalbum von Veilburner mit der Titelsingle ‚Masturbating The Obelisk‘. Wen der Songtitel neugierig macht, dem geht es wie mir. Das Duo aus Pennsylvania hat da ein absolut grenzüberschreitendendes Progressive-Black-Metal-Album rausgehauen, das in seiner Intensität, technischer Finesse und Vielseitigkeit seinesgleichen sucht. Inspiriert von Bands wie Nile, Behemoth, Marduk und Cannibal Corpse beschäftigt sich die Band in ihren Texten mit Kritik an massenkompatiblen Ideologien aus Perspektive des Okkultismus. Sänger und Texter Chrisiom Infernium kommentiert:

„The lyrics deal with the idea that we were gods struck down, to be plagued inside the realm of flesh, and they try to relay the true disgust of humanity and the ideologies in which the masses prefer to follow, rather than what their hearts tell them to follow“.

Musikalisch erforscht das Duo auf der Basis von Black Metal ihre eigene musikalische Identität und bringt dafür Einflüsse aus Death Metal, Ambient, Industrial und World Music ein – was die Mixtur tatsächlich ziemlich ungewöhnlich und sehr interessant macht. Freunde von experimentellen Extrem-Metal-Klängen dürfen sich auf unser baldiges Review freuen.

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