ETERNITY’S END – Drittes Album der Progressive-Power-Metaller (UPDATE)

Die Progressive-Power-Metaller Eternity’s End um den Gitarristen Christian Münzner haben nach Label-Pech in der Vergangenheit endlich den lange verdienten Plattenvertrag eines etablierten Labels an Land gezogen. Das dritte Album der potenten Truppe wird am 26. November beim US-Label Prosthetic Records erscheinen und den Titel „Embers of War“ tragen.

Seit dem Vorgänger „Unyielding“ sind keine drei Jahre vergangen und inzwischen ist Münzner als Gitarrist auch wieder bei Obscura eingestiegen. Eternity’s End ist aber seine eigene Band, das Herz des Gitarren-Maestro schlägt seit jeher für anspruchsvollen Power-Metal. Seit dem letzten Release ist an der Gitarre neu Justin Hombach dabei, der im Video zur ersten Single „Arcturus Prime“ sein Können unter Beweis stellt. Wer die Saiten-Duellen von Dragonforce mag, wird hier begeistert sein!

Das Cover-Artwork des bulgarischen Künstlers Dimitar Nikolov verweist auf eine Szene des lyrischen Hintergrunds der Geschichte, in der in einer fernen Zukunft eine gottähnliche Künstliche Intelligenz die Menschheit kontrolliert. Unterstützt die Band und bestellt das Album hier vor.

Update: Die Band hat nun die zweite Single „Deathride“ veröffentlicht.

  1. Dreadnought (The Voyage of the Damned)
  2. Bane of the Blacksword
  3. Hounds of Tindalos
  4. Call of the Valkyries
  5. Arcturus Prime
  6. Shaded Heart
  7. Deathrider
  8. Embers of War

Bandhomepage
Eternity’s End bei Bandcamp
Eternity’s End bei Facebook
Etnerity’s End bei Prosthetic Records (Label)

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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