DETRITUS – UK-Thrasher nach 28 Jahren mit neuem Album

Ihre Geschichte begann 1989 in Bristol, inspiriert von Metallica, Megadeth und Slayer brachten die Progressive-Thrasher Detritus die beiden Underground-Klassiker „Perpetual Defiance“ (1990) und „If But for One“ (1993) heraus. Dann verschwand die Band. Bis jetzt. Angespornt vom Erfolg einer US-Wiederveröffentlichung der beiden Alben verschanzten sich die Jungs zunächst im Proberaum, bald darauf im Studio. Nun wird am 19. Februar das neue Werk das Licht der Welt erblicken: „Myths“ (Embryo Industries). Und das hat es in sich, wie der jüngst präsentierte Song „Bright Black“ beweist.

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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