BETONTOD – Erste Singleauskopplung

Eigentlich hatten Betontod im vergangenen Jahr eine große Tour geplant, um gemeinsam mit ihren Fans das 30-jähriges Bestehen zu feiern. Doch statt die Hallen der Republik zu rocken, musste sich das Quintett gezwungenermaßen andere Wege suchen, um die Corona-bedingt aufgestaute Energie zu kanalisieren. Eine Power, die Betontod nun auf ihrem 11. Studioalbum festgehalten haben. Auf ihrem brandneuen Longplayer veröffentlicht die Band um Frontmann Oliver „Meister“ Meister eine Bestandsaufnahme der Welt im Jahr 2021, verbunden mit einer deutlichen Ansage: „Pace Per Sempre“ – Friede für immer! Mit „Regenbogen“ erscheint nun die erste Singleauskopplung dazu.

Seit jeher haben sich Betontod als kritische Chronisten ihrer Zeit gesehen. Als lautstarker Streetpunk-Spiegel der Gesellschaft, der bei allem Engagement auch das Feiern und die gute Laune nicht vernachlässigte. Auf „Pace Per Sempre“ verschweißt das Quintett beide Pole zu einer wasserdichten Einheit. So wie auf der ersten Vorabsingle „Regenbogen“, dem Quasi-Titeltrack des Albums: „Hinter den Wasserwerfern seh` ich den Regenbogen“ – ein Refrain wie ein liebevoller Schlag ins Gesicht, mit dem Betontod inhaltlich an das Leitmotiv ihres 2015 veröffentlichten Albums „Traum von Freiheit“ anschließen. „In diesen Zeiten wieder gepanzerte Wasserwerfer vor dem Reichstag auffahren zu sehen, ist ein wirklich verstörendes Bild“, kommentiert Gitarrist und Co-Songwriter Frank Vohwinkel.

„Es wird heute immer schwerer, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Deshalb haben wir den Text auch ganz bewusst interpretationsoffen gehalten. Am wichtigsten ist, sich nicht noch weiter von irgendwelchen Populisten der verschiedensten Lager spalten zu lassen, sondern gemeinsam auf einer Seite zu stehen. Diese Platte ist eine Kampfansage an all jene, die sich gegen eine weltoffene und vielschichtige Gesellschaft richten“

Betontod

Die Single „Regenbogen“ kann hier bestellt werden.

Fotocredit: Boris Breuer

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