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Helloween - Eine Bandhistory: Episode 1

In wenigen Wochen ist es soweit - Helloween stehen auf der Pumpkins United-Tour nicht nur mit den fünf Mitgliedern der seit 2004 stabilen aktuellen Besetzung, sondern zum ersten mal seit 1988 wieder mit ihren Ex-Mitgliedern Kai Hansen UND Michael Kiske auf der Bühne. Whiskey-Soda bringt Euch nun einen mehrteiligen Überblick über die Geschichte der Band, der im letzten Teil von einem aktuellen Interview mit Band-Urgestein Michael Weikath beschlossen wird, der uns alles Wissenswerte über die Reunion erzählt hat.



Statt sich zu freuen, haderte Kai Hansen allerdings mit seinem Schicksal. Die von Weikath und Kiske eingeschlagene, weniger metallische Richtung behagte ihm nicht, weshalb er bereits während der Aufnahmen zum Album über einen Ausstieg nachgedacht hatte. 'I Want Out', das zur zweiten Single wurde, bezeichnete er später oft als sein Kündigungsschreiben. Eine Bravo-Homestory, unter dem Motto "Bravo besucht die Heavy-Band der Zukunft" soll angeblich damals das Fass zum Überlaufen gebracht haben - obwohl Kai dafür selbst ganz Rockstar-mäßig mit Cowboyhut neben einem Porzellantiger posierte. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Artikel zu googeln - ob Kiske seiner Begeisterung für Alf und Bad News kundtat, Ingo sich als INXS-Fan und Markus als Sauerbraten-Experte outete oder Weikath auf dem Bett mit Tigerfell-Bettwäsche seine sexieste Seite herauskehrte und als Hobby "süße Mädels knuddeln" angab, als Momentaufnahme der deutschen "Jugendkultur" im Jahr 1988 unschlagbar... Wie auch immer, fest steht: Kai hatte genug davon, im Laufrad des Musikbusiness zu rennen - und wohl auch davon, stilistisch auf der anderen Seite von Kiske und Weikath zu stehen. Am 8. November - "Keeper II" stand immer noch in den Top 20 der Charts - spielte das Keeper-Lineup im britischen Birmingham seinen unwiederbringlich letzten gemeinsamen Gig. Kai Hansen hatte die effektiv von ihm und Piet Sielck gegründete Band verlassen. Die Bravo brachte in der selben Woche sogar noch ein Poster der Band.



Michael Weikath hatte aber bereits einen Ersatzmann im Hinterkopf. Jahre zuvor hatte er Roland Grapow in einem Club spielen sehen und sich den Namen sicherheitshalber mal im Hinterkopf abgespeichert. Nach einiger Recherche gelang es ihm, eine aktuelle Telefonnummer zu ergattern, und er bot Roland an, zu einer Audition zu kommen. Schließlich stand im Frühjahr 1989 bereits eine US-Tour (mit Anthrax und Exodus) an, gefolgt von Dates in Japan, wo Helloween ebenfalls Superstar-Status erreicht hatten. Grapows neoklassisch beeinflusster Stil unterschied sich deutlich von dem Hansens, auch seine zurückhaltendere Bühnenperformance kopierte keinesfalls seinen Vorgänger.

Zuerst gab es aber noch einmal Kai Hansen zu hören - auf dem Livemitschnitt namens "Live In The UK". Besagtes Album geriet wegen des drucklosen Sounds und der Tatsache, daß es einige der wichtigsten Klassiker wie 'Ride The Sky', 'Eagle Fly Free' und 'A Tale That Wasn't Right' überging, in die Kritik - das Wichtigste aber war ein Detail, das von vielen Fans übersehen wurde. Denn zwar prangte das Logo des Noise-Labels immer noch auf dem Album, aber eben genauso groß die Worte Marketed by, Manufactured by, Distributed by und Printed by EMI. Karl Walterbach hatte für seine drei größten Hoffnungsträger Helloween, Running Wild, Celtic Frost und die Newcomer V2 einen Deal mit dem deutschen Majorlabel abgeschlossen, der idealerweise deren gut geölte Promomaschinerie in viel Geld für seine Brieftasche umwandeln sollte. Das Sanctuary-Management lag derweil Helloween in den Ohren, daß es doch viel besser wäre, selbst einen Vertrag mit der EMI abzuschließen und das Geld für sich zu behalten. Abzüglich der Management-Provision, versteht sich. Da Sanctuarys Top-Act Iron Maiden ebenfalls bei EMI unter Vertrag stand, sollte das kein Problem darstellen. Dachte man so. Walterbach hatte allerdings keinesfalls vor, seinen Goldesel so einfach aus dem Vertrag zu entlassen, weshalb die ganze Sache vor Gericht endete.

In einer ähnlichen Situation hatte sich 1976 auch Bruce Springsteen gefunden. Der war sich im Gegensatz zu Helloween aber offensichtlich bewußt, wie langsam die Mühlen der Justiz mahlen und verbrachte die Zeit zwischen den Gerichtsverhandlungen mit dauerndem Touren. Helloween hingegen traten zwischen Juni 1989 und April 1992 nicht ein einziges Mal in Erscheinung, um sich ihren Fans in Erinnerung zu bringen. Das 1991 in Großbritannien veröffentlichte "Pink Bubbles Go Ape"-Album war in Deutschland aufgrund der ungeklärten Vertragssituation nur als teurer (und tendenziell illegaler) Import erhältlich. Als das Album schließlich ein gutes Jahr später nach der Einigung mit Noise auch offiziell hierzulande in den Plattenläden stand, hatte sich die Musikwelt schwer verändert. Die Helden im härteren Spektrum des Metal waren entweder moderne Groove-Metal-Kisten wie Pantera und Eyehategod oder Death Metal-Kombos wie Death, Cannibal Corpse und Obituary, die sich aus dem Underground herausgeschält hatten. Im kommerzielleren Sektor regierten Funk-Metal und Crossover, und mit Soundgarden, Pearl Jam und Nirvana war der Grunge-Boom in vollem Gange. Und was hatten Helloween im Gepäck, das dem nach klassischen Stoff hungernden Traditions-Metal-Fan munden würde?



Auf Drängen des Managements hatten sich Helloween mit Starproduzent Chris Tsangerides, der auch Judas Priests "Painkiller" mit modern-brutalem Sound versehen hatte und ansonsten bereits für Thin Lizzy, Y&T und Black Sabbath gearbeitet hatte. Wo bisherige Producer allerdings im Studio mit der Band zusammengearbeitet hatten und noch wichtige Details ausgearbeitet hatten, ging Tsangarides gemäß seiner üblichen Arbeitsweise vor, den Livesound der Band schnörkellos und möglichst kraftvoll und kantig aufzunehmen. Das vertrug sich mit dem bombastischen Speed-Metal-Sound der Band nicht besonders gut, aber fairerweise hatten Helloween sich von dem eh größtenteils abgewandt. Michael Weikath hatte mit dem poppigen AOR-Stück 'Number One' nur einen einzigen Songs alleine komponiert und einen weiteren, das amüsante 'Heavy Metal Hamsters' mit Kiske zusammen. Der Rest des Albums bestand aus Songs von Neuzugang Roland Grapow und Michael Kiske, die zum Großteil eher im Hardrock-Bereich angesiedelt waren. Nur wenige Songs klangen so metallisch wie die erste Single 'Kids Of The Century' oder der klassische Doublebass-Brecher 'Someone's Crying', der erste Kompositionsbeitrag von Markus Grosskopf, das schräge 'I'm Doin' Fine, Crazy Man' ging gar als Komplettausfall durch. Die Verkaufszahlen waren ernüchternd - nicht nur, aber mit Sicherheit eben auch dank der Tatsache, daß die Helloween-Fans in der Gerichts-Pause bei einer Band namens Gamma Ray Trost gefunden hatten. Deren Gitarrist, ein gewisser Kai Hansen, bot nämlich auf dem Debütalbum der Band exakt den Sound, den sich die Helloween-Fans so wünschten.

Im Anschluss an seinen Ausstieg hatte Hansen sich an die Zusammenstellung einer neuen Band gemacht. Auf ein Soloprojekt im klassischen Sinne hatte er nämlich überhaupt keine Lust, und so kontaktierte er einmal mehr Ralf Scheepers, der ja schon sein Wunschkandidat als Helloween-Sänger gewesen war und dessen Band Tyran Pace sich mittlerweile aufgelöst hatte. Durch seinen Ausstieg war Hansen nicht an Sanctuary oder EMI gebunden und verhandelte einen besseren Plattendeal mit Noise, denen er bis 1997 treu bleiben sollte. Das von Piet Sielck produzierte "Heading For Tomorrow" bestand größtenteils aus den typischen Hansen-Melodic Speed-Krachern, die Helloween so stark geprägt hatten. Mit dem Titelsong gab es auch ein weiteres 13-Minuten-Stück zu hören, das allerdings diesmal seine Länge nicht aus einem progressiv-verschachtelten Aufbau bezog, sondern aus einer ausgedehnten Instrumental-Jam im Mittelteil. Live gab es noch dazu eine Handvoll erprobter Helloween-Klassiker wie 'I Want Out', 'Ride The Sky' und 'Future World' - durchaus nachvollziehbar, daß die Helloween-Fans sich von Gamma Ray perfekt unterhalten fühlten.



Für Helloween selbst sollte es aber noch eine Weile dauern, bis sie sich kommerziell erholt hatten. Label und Management gaben dem schrägen Helloween-Humor die Schuld am Flop von 'Pink Bubbles Go Ape', und man legte der Band nahe, sich für den Nachfolger gefälligst zusammenzureißen und die Albernheiten zu unterlassen. In einem Anfall von, nun ja, Größenwahn hatten die fünf allerdings bereist ganz eigene Pläne geschmiedet. Raus aus dem Metal-Ghetto sollte es gehen, stattdessen schwebte ihnen ein Genregrenzen sprengendes, eklektisches Meisterwerk wie das "White Album" der Beatles oder "A Night At The Opera" von Queen vor. Nur auf den typischen Metal-Stoff hatten weder Weikath noch Kiske noch Grapow Bock. Als Produzenten wurden Helloween zusammen mit "Keeper"-Produzent Tommy Hansen aufgeführt, und das im Rückblick Überraschendste am 1993 veröffentlichten "Chameleon" ist wohl die Tatsache, daß die Band wirklich nur knapp an ihrem höchst ambitionierten Ziel vorbeigeschrammt war.

In 71 Minuten Spieldauer zeigte "Chameleon" die Band von ihrer verspieltesten und experimentellsten Seite. "Nix für musikalisch Impotente!", wie Michael Kiske augenzwinkernd in einer Fernseh-Reportage für den MDR zu Protokoll geben sollte (TV-Sendung "Top 6 - Eurotops", MDR, 15.8.1993). Die Metal-Magazine und -Fans zeigten sich aber geradezu entsetzt von den Neuerungen - und jemand anders interessierte sich fünf lange Jahre nach 'Dr. Stein' schlicht und einfach nicht mehr für Helloween. Etwas differenzierter sahen es lediglich die Kollegen vom Rock Hard, deren Jan Michael Dix dem Album 8 von 10 Punkten zusprach: "Ihre allerstärksten Momente hat die Scheibe aber dann, wenn die Weenies so richtig mit ihren Pfunden wuchern: nämlich aus absolut abgefahrenen Ideen schlüssige und eingängige Songs zu machen. Das forsche, dramatisch angelegte 'Step Out Of Hell' und der geniale, mit schlichtweg phänomenaler Melodieführung ausgestattete Groover 'When The Sinner' sind prächtige Beispiele dafür. Fazit: Die Jungs sind zweifellos auf dem richtigen Weg." (6)



Hört man das ungeliebte Album mit offenen Ohren und ohne die Erwartung, unbedingt ein Metal-Album zu bekommen, kann man den drei Songwritern Kiske, Weikath und Grapow nur Respekt dafür zollen, in ungewohntem Terrain eine derart gute Figur abzugeben. Das Album strotzt vor großen Melodien, die Gitarren sind jenseits aller Klischees durchweg einfallsreich und in den Leadparts gefühlvoll eingesetzt, und Kiske liefert die wohl beste Leistung seiner ganzen Karriere ab. Es gibt progressive Epen wie Weikaths 'Giants' und 'Revolution Now!', das sich mit seiner Mischung aus "Empire"-Ära-Queensryche, Lenny Kravitz-mäßigen Sechziger-Vibes und einer Prise Pearl Jam durchaus modern präsentierte. Dazu Kiskes ebenso opulentes 'I Believe', welches irgendwo zwischen Dio und Queen schwebte und in das orchestrale 'Longing' überleitete, welches jegliche Genrezugehörigkeit empört von sich weist. Dazu gab's federleichte Akustiksongs wie 'In The Night' und Weikaths an Mike Oldfield und Songs wie 'On Horseback' erinnernde Kinderlied 'Windmill' (von Drummer Ingo innig gehasst und 'Shitmill' getauft) und mit Bläsern versehene, mit Soul- und Swing-Touch ausgestattete Rocker wie 'When The Sinner' und 'Crazy Cat' - doch der Mittneunziger Metal-Fan wollte davon nichts wissen.



In der Tat ist der große Schwachpunkt von "Chameleon" auch in erster Linie die Balladenlastigkeit. Es ist deshalb außerordentlich schade, daß die Band ihren ursprünglichen Plan, wirklich ein Doppelalbum abzuliefern, nicht weiterverfolgt hatte. Denn die auf diversen Singles veröffentlichten Outtakes hätten dem Konzept, wie das titelgebende "Chameleon" die Farben von Song zu Song zu wechseln, deutlich unterstrichen und dem Album darüber hinaus den typischen Helloween-Humor verpasst, der "Chameleon" leider fast komplett abgeht. Unter diesen Outtakes finden sich einige Songs, die Albumhighlights geworden wären: Markus' 'Cut In The Middle' ein knackig-schnörkelloser Metal-Song ist ebenso gelungen wie Weikaths geradezu prophetisches Hörspiel(!) 'Introduction', in dem ein Journalist das "Genie" von Weikis neuem Song nicht erkennen mag und die dazugehörige Kiss-mäßige Spaßnummer 'Get Me Out Of Here'. Ebenfalls von Markus stammt der Status Quo-mäßige Rocker 'Ain't Got Nothin' Better', und auch Rolands Instrumental 'Oriental Journey' und die hörbar im Studio heruntergejammten Songs 'Red Socks And The Smell Of Trees' und 'I Don't Care, You Don't Care' hätten dem Album eine Menge Lockerheit gebracht und somit dem Zuhörer einen leichteren Einstieg ermöglicht.



Noch katastrophaler als die Reaktionen auf "Chameleon" war allerdings die nachfolgende Tour. In einer Trotzreaktion hatten Helloween beschlossen, den kompletten Set aus Material von "Pink Bubbles Go Ape" und "Chameleon" zusammenzustellen - erst zum Ende der Shows gab's mit 'Future World', 'Eagle Fly Free' und 'Dr. Stein' ein paar Klassiker aus der Hit-Phase. Das war nicht unbedingt angetan, die zweifelnde Fanbase wieder ins Boot zu locken, und so sah sich die Band halbleeren Hallen gegenüber. Ein noch größeres Problem hatte die Band mit Drummer Ingo. Dessen Drogenmisbrauch hatte sich nämlich in den letzten Jahren, angeblich unbemerkt von seinen Bandkollegen, zu einem echten Stolperstein entwickelt. Hinzu kam, daß, womöglich als Folge des Drogenkonsums, bei Ingo mittlerweile Schizophrenie diagnostiziert worden war und er sich auf Tour weigerte, seine Medikamente zu nehmen. Nach ein paar katastrophalen Shows in Japan wurde Ingo nach Hause geschickt, um seine Probleme in den Griff zu bekommen und Session-Drummer Richie Abdel-Nabi spielte den Rest der Show. Doch auch zwischen den restlichen Bandmitgliedern hing der Haussegen schief. Speziell Weikath und Grapow gaben Kiske, der die eklektische Ausrichtung von "Chameleon" forciert hatte, die Schuld am kommerziellen Niedergang der Band. Beide sahen die Zukunft Helloweens nicht in der Weiterentwicklung eines individuellen Sounds, sondern eben im Schritt back to the roots - und die lagen eben im Metal. Da Kiske es recht deutlich machte, daß eine Rückwärtsorientierung für ihn nicht in Frage kam, nahm Weikath heimlich Kontakt mit Pink Cream 69-Sänger Andi Deris auf und schilderte dem das bandinterne Problem - mit der Bitte, doch bei Helloween einzusteigen. Deris hatte mit Pink Cream 69 gerade ein ähnliches Problem: seine Mitstreiter zog es in die nach wie vor populäre Grunge-Ecke, mit der er nun mal gar nichts anfangen konnte. Nach kurzer Bedenkzeit willigte Deris ein, woraufhin Weikath seinen einstigen "Gesinnungsgenossen" Michael Kiske feuerte - und den musikalisch bereits effektiv ausgeschiedenen Ingo bei der Gelegenheit gleich mit.

Fortsetzung Helloween - Eine Bandhistory: Episode 1 Seiten 1 2 3 4

 

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SaschaG
© 09/2017 whiskey-soda.de
 


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