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Psychosomatic Cowboys - 'Ich habe die Lebenseinstellung eines Cowboys'

Die Schweden können nicht nur astreinen Hardrock und viele Spielarten des Metals, sondern auch amerikanischen Southern Rock mit Americana-Elementen. Der Presseflyer bezeichnet ihre Musik als Stoner Rock mit verschiedenen anderen Einflüssen. Wir haben das neue Album als Alternative Country eingeordnet. Spannend ist das alles auf jeden Fall. Die Rede ist von den Psychosomatic Cowboys. Wir haben im Interview mal etwas nachgehakt.


Am 23. Juni 2017 erschien From Here To Hell, das neue Album der schwedischen Formation Psychosomatic Cowboys. Die Band besteht aus dem Frontmann Rob Cenderlid, dem Schlagzeuger "Mr. Westford" sowie den beiden Gitarristen Ben Gunnarsson und Gunner Gunnerfeldt.

Die vier Schweden verschmelzen darauf Stoner- und Hardrock mit Americana, Folk, Country und Southern-Rock zu einem stimmungsvollen Ganzen, das zwar nicht unbedingt bahnbrechend neu, dafür aber sehr unterhaltsam ist und Laune macht. Wir haben Frontmann Rob Cenderlid, verantwortlich für Bass und Gesang, ein paar Fragen gestellt, um mehr über die skandinavischen Cowboys zu erfahren.

Whiskey-Soda (WS): Hey, vielen Dank, dass Du dir etwas Zeit für Whiskey-Soda und unsere Leser nimmst. Gratulation zum neuen Album, das uns ziemlich gut gefallen hat. Den Presseunterlagen waren nicht gerade viele Informationen über Euch und die Band zu entnehmen. Erzähl' doch mal ein bisschen…

 

Rob Cenderlid (RS): Vielen Dank. Ich bin sehr froh, dass Euch From Here To Hell gefällt. Wir haben unser Herz und unsere Seele in diese 16 Songs darauf gesteckt, und das Ergebnis fühlt sich toll an. Wir spielen alle schon seit geraumer Zeit in den verschiedensten Konstellationen, aber ich glaube, wir sind bisher immer unterhalb des Radars geblieben.

Mr. Westford spielt seine deftigen Drums, über die ich dann meinen Bass lege. Darauf bauen Gunner und Ben ihr beeindruckendes Gitarrenspiel auf. Und wenn’s gut läuft, dann wird das alles durch meinen Gesang zu echtem PSC!

WS: Vor den Cowboys wart Ihr alle schon in anderen Bands, oder?

RS: Mr. Westford, Gunner und Ben haben schon in jeder Menge verschiedener Bands gespielt, seit sie jung waren. Nur ich bin da ein absoluter Spätzünder.

WS: Wie ging es denn los mit den Cowboys? Wolltest Du schon immer Musiker werden?

RS: Die Psychosomatic Cowboys sind im Prinzip als reines Projekt entstanden, um zwei Platten aufzunehmen. Irgendwann haben wir dann beschlossen, eine richtige Band daraus zu machen.

WS: Und wie läuft das Songwriting bei Euch so ab?


RS: Ich habe an allen unser bisherigen Songs mitgeschrieben, und drei habe ich ganz alleine geschrieben, weil niemand sonst das wollte. Jeder, der schon mal Teil dieses Projektes war, hat immer seinen Teil zum Gesamtwerk beigetragen. Ich bin sehr dankbar, dass ich mit diesem wilden Haufen Musik machen und Songs schreiben darf.

WS: Uns hat besonders die musikalische Vielfältigkeit der neuen Platte gefallen. Offiziell wird eure Musik als Stoner Rock beschrieben, wir haben sie als Alternative Country einsortiert, wobei es ja auch jede Menge Hardrock, Americana und bluesige Elemente gibt. Wo liegen denn Eure Einflüsse und wie kommen Schweden darauf, amerikanischen Rock zu spielen?

RS: Ich liebe einfach Bands, die nicht immer die gleichen Songs schreiben. Wir spielen unsere Version der Musik, die wir im Laufe der Jahre immer gern gehört haben. Das sind bei vier Leuten eine ganze Menge verschiedener Genres. Was auch immer wir gerade spielen, es wird irgendwie zum PSC-Stil. Ich denke, derzeit spielen viele tolle schwedische Bands diesen Stil. Und ich mag amerikanischen Rock einfach, seitdem ich zum ersten Mal Elvis gehört habe. Ich bin mit Bands wie Kiss, Wasp, Lynyrd Skynyrd und Bon Jovi in den 70ern und 80ern aufgewachsen. In der Zwischenzeit hat sich mein Musikgeschmack aber noch stark erweitert, und ich höre auch viel Country, Blues und Southern Rock…

WS: Gibt es eigentlich eine Geschichte hinter dem Bandnamen? Seid Ihr alle psychosomatisch? Seid Ihr Cowboys?

RS: Haha, ich bin vermutlich der psychosomatische Cowboy in der Band. Ich habe vermutlich die Lebenseinstellung eines Cowboys, aber für den Job bin ich zu psychosomatisch. Hey, das ganze ist eher eine geistige Einstellung.

WS: Einer unserer Lieblingssongs des neuen Albums ist 'Stay True' mit seinen tollen Country-Vibes und diesem Southern-Rock-Groove. Ist es schwer, sich selbst immer treu zu bleiben?

RS: Ich versuche immer, mir selbst und meinen Prinzipien absolut treu zu bleiben, aber manchmal wird das Leben ziemlich kompliziert. 'Stay True' ist auch einer meiner Lieblingssongs. Björn, ein guter Freund von mir, und ich waren gerade dabei, einen anderen Song zu schreiben, und wir kamen nicht richtig voran damit. Ich habe einen Teil des Textes, den wir bisher dazu geschrieben hatten, genommen und mit neuen Lyrics kombiniert. Unser Produzent Anders Lundström, der auch ein sehr talentierter Sänger und Songwriter ist, hat den Text gesehen und war begeistert. Kurz darauf hatten wir unseren fertigen Song.

WS: Ist das Album so geworden, wie Ihr es haben wolltet, oder gab es Entscheidungen, auf die Ihr keinen Einfluss hattet, beispielsweise vom Produzenten oder der Plattenfirma?

RS: Es ist unser zweites Album als richtige Band und das vierte, wenn man das vorherige gemeinsame Projekt mitrechnet. Ich glaube, wir haben als Band zusammen mit dem Produzenten gemeinsam unseren Sound gefunden. Das gilt auch schon für das vorherige Album Rock’n’Roll Soul.

WS: Plant Ihr, mit dem neuen Album auf Tour zu gehen?

RS: Das wird sich zeigen…

WS: Und wie sieht’s mit den Plänen für die Zukunft der Band aus?


RS: Wir wollen noch mehr spielen und weiterhin neue Songs schreiben.

WS: Gibt’s zum Schluss dieses kleinen Interviews noch etwas, dass Du unbedingt loswerden und unseren Lesern mitteilen willst?

RS: Ich liebe deutsches Essen und deutsches Bier. Ich denke, ich kann für alle von uns sprechen, wenn ich sage, dass wir sehr gerne irgendwann in Deutschland auftreten würden.

WS: Vielen Dank für das Interview, hoffentlich sieht man sich mal auf Tour!

RS: Das klingt klasse! Vielen Dank!

Interview und Übersetzung: Michael Buch
Fotos: Rekan Abrahamsson (offizielle Pressefotos)


 

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Michael
© 07/2017 whiskey-soda.de
 


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