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Dragonforce und Epica - Hamburger Fastfood

Manchmal muss es mit dem Essen schnell gehen, oder man hat einfach mal wieder Hunger auf Fastfood. Hamburger, Pommes mit Ketchup oder Mayo, vielleicht noch einen Salat dazu, und schon haben wir das fixe Essen für zwischendurch, garantiert ohne wirklichen Nährwert, nicht ganz gesund, aber lecker. Das musikalische Equivalent zur Fastfood gab es Mitte Januar im Norden der Republik. Simone Simons und ihre Mannen, besser bekannt unter dem Bandnamen Epica, hatten nach Hamburg zum Konzert geladen. Als Special Guest der niederländischen Symphonic-Metaller waren Dragonforce mit am Start, die besonders für ihre unglaublich schnellen Songs bekannt sind. Eröffnet werden sollte der Abend zunächst aber von den belgischen Metallern Diablo Boulevard. Ein leckeres Drei-Gänge-Fastfood-Menü wartete auf Abnehmer.


Drei mal Fastfood zum Preis einer vollwertigen Mahlzeit: Ein gutes Angebot nicht nur - man möge mir das Wortspiel verzeihen - für Hamburger. Das haben sich die Hanseaten vermutlich auch gedacht und kommen in Strömen zur Markhalle, die an diesem Abend mit über 1300 Besuchern restlos ausverkauft ist. Und so gibt es dann für nicht wenige Fans auch nur zwei der drei musikalischen Gerichte serviert. Denn noch eine halbe Stunde vor angekündigtem Beginn um 20.00 Uhr geht die Schlage der auf Einlass wartenden Besucher bis an die nächste Straßenecke. Erst kurz nach avisiertem Konzertbeginn haben alle Fans in der jetzt schon brütend heißen Konzerthalle Platz gefunden - und gleich einmal Diablo Boulevard verpasst. Die Belgier haben ihr Programm bereits vor 20.00 Uhr begonnen und sind um Punkt Acht bereits mit ihrer Mischung aus klassischem Heavy Metal und Hard Rock wieder von der Bühne verschwunden. Da wurde hinsichtlich der Auftrittsdauer die Betonung klar auf die erste Silbe von Fastfood gelegt. Schnell ist's wieder vorbei. Tja, so kann's gehen. Menü Nummer Eins verpasst. Aber wer brauch im Fastfood schon eine Vorspeise? Eine äußerst kurze Umbaupause wird nicht musikalisch ganz passend mit Abba vom Band gefüllt. Andererseits: Hey, Abba!

 

Der folgende zweite Gang dauert zum Glück länger und kann von der inzwischen bis zum Bersten gefüllten Halle genossen und frenetisch gefeiert werden. Eine volle Stunden dürfen Dragonforce ihren für höchste Geschwindigkeit bekannten Power-Metal unter das Volk bringen. Da sind wir wieder beim Tempo. Schnell, schneller, Dragonforce - und so lässt sich die Multi-Kulti-Truppe um Leadsänger Marc Hudson auch nicht lange bitten und geht mit 'Fury Of The Storm' gleich in die Vollen. Die fünf Musiker überzeugen von den ersten Takten an mit straffem Spiel, so dass der Funke sofort überspringt und die Fans nicht nur in der ersten Reihe am Springen und Headbangen sind. Fünf Musiker? Ja, Dragonforce sind heute nur zu fünft angereist. Marc Hudson muss in seiner ersten Ansage den russischen Keyboarder Vadim Pruzhanov für die Tour entschuldigen - und das aus gutem Grund. Pruzhanov ist vor kurzem Vater geworden und muss sich jetzt erst einmal um Windeln und Baby-Fastfood kümmern, statt für Dragonforce in die Tasten zu greifen. Darum muss der heutige Auftritt ohne Keyboard auskommen, was dem Gesamtvergnügen aber keinen Abbruch tut.

Bei der Gelegenheit wird auch gleich der neue Schlagzeuger Gee Anzalone vorgestellt. Der Italiener tritt die Nachfolge von Dave Mackintosh an und darf beim folgenden 'The Game' gleich mal ein paar kleine Soli in die Trommelfelle hauen. Es kommt auch gut an, dass der Italiener hinter dem Schlagzeug mal passend zur Hamburger Location ein "St. Pauli"-T-Shirt angezogen hat.

 

Frédéric Leclercq, der französiche Mann am Fünfsaiter-Bass, der an seinem Mikrofonständer eine heimische "Tricolore" angebracht hat, darf zwischendurch ebenfalls (auf deutsch) ein paar Worte an das begeisterte schwitzende Publikum richten. Ansonsten überzeugen insbesondere die beiden Gitarristen Herman Li und Sam Totman mit Hochgeschwindigkeits-Fingerakrobatik und zeigen wieder einmal, dass die Band das hohe Tempo ihrer Alben auch live umsetzen kann. Sänger Marc Hudson darf noch einmal kurz mit den Damen der ersten Reihe flirten, und schon sind wir Mitten drin im epischen 'Through The Fire And Flames', der letzen Nummer der Band.

Diese Fastfood hat den Hamburgern geschmeckt - sehr sogar. Und so ist es kein Wunder, dass die lautstarken "Zugabe"-Rufe noch lange nach dem Abtritt der Band durch die immer heißer werdende Markthalle schallen. Leider sieht das zeitliche Konzept des Abends offenbar keine Zugabe vor, und so dürfen Dragonforce leider nicht noch einmal auf die Bühne zurückkehren. Nach dem (zu) frühen Auftritt von Diablo Boulevard jetzt die zweite kleine Enttäuschung dieses lauten und schnellen Abends. Aber es geht ja noch weiter, und nach einer wiederum angenehm kurzen Pause stehen ab 21.30 Uhr die Niederländerin Simone Simons und ihre wilden Kerle auf der Bühne.

Hier geht's weiter zu Seite 2 und Epica

Dragonforce und Epica - Hamburger Fastfood Seiten 1 2

 

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Michael
© 01/2015 whiskey-soda.de
 


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