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Judas Priest -  Live In London     Artist:  Judas Priest
    Album:  Live In London
    Label:  Spv
    Release: 
   Medium:  Livealbum
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  Ingo empfehlen/teilen 
 

Gut, nur um die gleiche Basis zu haben, eines vorweg: Wir alle sollten wissen, das Judas Priest keine Lutscher sind, sondern trotz ihres, ahäm, Alters noch mächtig Feuer unterm Allerwertesten haben. Dies bewiesen sie auf ihrem letzten Output „Demolition“, welcher sehr modern ausfiel und dessen Riffs fast schon New Metal-Charakter besaßen. Nun, viele trauerten den legendären Twin Guitar Attacks nach, die auf dem Machwerk nur allzu selten auftauchten, dafür muss der Heavy Metal-Legende zugestanden werden, dass sie in Sachen Power so manchem Baggy-Träger-Jungspund mit einer Gitarre an die Wand nageln. Und die Priester haben mit Reaper Owens einen äußerst begnadeten Sänger am Publikumsrand der Bühne, der trotz seiner Kurzhaarfrisur Schwermetall scheißt!
So, nun zum Album. „Live In London“ wird der gleichnamigen DVD nachgeschoben, die im Dezember 2001 in der legendären Brixton Academy mitgeschnitten wurde. Und um nicht nur den Reibach mittels akustischer Version zu gestalten, finden sich auch Songs auf diesem Doppelalbum wieder, die seit geraumer Zeit nicht mehr live dargeboten wurden und auch noch Metal-Klassiker sind. Beispiele? Titel wie „Turbo Lover“ oder „Desert Plains“ sprechen für sich... Auch finden sich mit Stücken wie „Beyond The Realms Of Death“ Songs auf dem Album, die die DVD nicht beinhaltete.
Das Publikum feierte die Band an diesem Abend ab, der Sound ist amtlich, was aber auffällt, ist, dass Judas Priest ihren Modernisierungskurs konsequent durchziehen, klingen doch auch ihre Schätzchen vom Schlage „Metal Gods“ oder „Breaking The Law“ nicht mehr so traditionell, da sie von der Gitarrenfraktion einen neuen Anstrich erhielten. Sicher, die Stücke sind immer noch die selben, nur klingen die Riffs nicht mehr so filigran, sondern eher brachialer. Doch besonders die Perle „Hell Is Home“ zeigt den Charme des aufgefrischten Priest-Stils. Was bleibt, ist ein gutes Live-Album mit großartigen Songs, die etwas gewöhnungsbedürftig ausgefallen sind. Der Fan möge selbst entscheiden...


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