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ZZ Top -  The Very Baddest Of     Artist:  ZZ Top
    Album:  The Very Baddest Of
    Label:  Warner / Rhino
    Release:  20.06.2014
   Medium:  Compilation
    Genre:  Classic-Rock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Schon wieder eine Best-Of-Compilation von ZZ Top? Da muss die Frage erlaubt sein, an wen die sich richtet. Mit der hervorragenden Doppelscheibe "Rancho Texicano" sind ZZ-Gelegenheitshörer bestens bedient. Wahre Fans waren längst gut ausgestattet. Oder sie sind es spätestens seit der wunderbaren Albumbox. Oder doch nicht?

"The Very Baddest Of ZZ Top" widmet sich erstmals auch den Jahren nach "Recycler" (1990) und damit der Phase des Rückbaus vom druckvollen MTV-Powersound zurück zum dreckigen Blues. Natürlich haben die MTV-Jahre großartige Musik zutage gebracht, doch alles hat eben seine Zeit. Den Drumcomputer hört man auf "Antenna" (1994) zwar immer noch, aber "Pincushion" ist wieder deutlich bluesiger. Es bleibt allerdings die einzige Nummer des Albums, die es auf "The Very Baddest ..." geschafft hat.

War "Antenna" der erste Schritt zurück in die Zukunft, ist "Rhythmeen" (1996) quasi das Comeback der alten ZZ Top. Disco-Dynamik raus, lässige Grooves rein, exemplarisch hört man das hier gleich in vier Tracks, dem Titelsong, "Loaded", "What's Up With That" und "She's Just Killing Me". Dagegen ist das Jubiläumsalbum "XXX" (1999) nur mit dem "Fearless Boogie" vertreten.

Von "Mescalero" (2003), dem letzten Album vor einer langen Studiopause, stammen der auf seltsame Weise coole Titelsong und die eher anstrengende Mexicali-Ballade "Que Lastima". Sogar der versteckte Bonustrack "As Time Goes By" (genau: aus dem Filmklassiker "Casablanca") wurde berücksichtigt. Nur das gelungene Comeback-Album "La Futura" (2012) spielte, ob aus rechtlichen oder anderen unerfindlichen Gründen, für "The Very Baddest ..." keine Rolle. Schade!

Damit ist die neueste Compilation doch nur einen Schritt weiter als die letzte von 2004, die inhaltlich bis 1990 ging. Neben den acht neueren Songs sind da natürlich Hits über Hits über Hits von "La Grange" über den "Tube Snake Boogie" oder "Sharp Dressed Man" bis zu "Rough Boy". Deren Qualität und Relevanz ist über alle Zweifel erhaben. (Mit Ausnahme der Single-Version von "Legs", deren Gitarrensolo einfach ausgeblendet wird). Doch die meisten davon waren eben so auch auf "Rancho Texicano". Ein paar wurden durch andere Oldschool-Nummern ersetzt.

Und wer braucht diese Doppel-CD nun? Böse gesagt: Der Familienvater, der im Auto mal wieder ein bisschen abrocken will, die CD am Samstagvormittag im Supermarkt entdeckt und nicht weiß, dass "Rancho Texicano" heruntergesetzt wurde. Immerhin ist "The Very Baddest Of ZZ Top" aufgrund der breiteren Zeitspanne ein bisschen abwechslungsreicher und damit interessanter. Und trotz allen Gemeckers, ist sie - für sich allein genommen - natürlich in Ordnung. Aber wer soll bloß die Einzeldisk-Variante kaufen?


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- ZZ Top

Rezensionen:
- Mescalero
- Live From Texas
- Double Down Live
- Live In Germany 1980
- La Futura
- The Complete Studio Albums 1970-1990
- The Very Baddest Of
- Live At Montreux 2013


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