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Heaven Shall Burn -  Invictus (Iconoclast III)     Artist:  Heaven Shall Burn
    Album:  Invictus (Iconoclast III)
    Label:  Century Media
    Release:  21.05.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Deathmetal ausdrucken 
    Autor:  Baja empfehlen/teilen 
 

Auch die schönste Trilogie endet mit dem dritten Teil. Das ist auch bei den Erfurtern Heaven Shall Burn nicht anders und so endet nach dem Album 'Iconoclast (Part 1: The Final Resistance)' und der DVD 'Bildersturm - Iconoclast II (The Visual Resistance)' mit 'Invictus (Iconoclast III)' die Iconoclast-Trilogie der Thüringer.

'Invictus' besteht inklusive Intro und Outro aus zwölf Titeln, mit einer Gesamtlänge von etwas über einer dreiviertel Stunde allerfeinsten... ja was denn eigentlich!? Heaven Shall Burn als reine Metalcore-Band zu betiteln, wäre, ob der vielen Melodic Death Metal-Einflüsse, erstens nicht korrekt und würde zweitens der Vielfältigkeit der Band nicht gerecht werden. Schauen wir also einmal etwas genauer hin: Der Opener und, nebenbei gesagt, schwächste Titel des Albums 'The Omen' und dessen Breakdown passen zwar ohne Bedenken in die Metalcore-Schublade, aber ansonsten sollte man eher mal in die alte Göteborger Death Metal-Ecke schielen, so in Richtung der Anfänge von At The Gates oder In Flames. Dort findet man dann sicherlich die ein oder andere Inspiration und Übereinstimmung mit den Heaven Shall Burn von heute.

Sänger Marcus Bischoff und seine durchweg vegan lebenden Mitstreiter sind der eindeutige Beweis dafür, dass diese Ernährungs- und Lebensform, entgegen der weitläufigen Meinung der meisten Allesesser, durchaus dazu geeignet ist, Kraft und Ausdauer aufzubauen, denn das brauchen die Jungs mehr als genug um Songs wie 'Combat' oder 'I Was I Am I Shall Be' nicht nur im Studio, sondern auch live auf der Bühne zu performen. Marcus keift, kreischt und brüllt sich die berühmte Seele aus dem Leib, die Double-Bass rotiert wie ein Windrad im Tornado, die Gitarren sind tief gestimmt und der Bass vibriert in der Magengrube wie ein Bienenstock. So weit, so gut die bereits bekannten Zutaten einer guten Heaven Shall Burn Scheibe. 'Invictus' stellte scheinbar aber auch den Spielplatz der Kreativität der Band dar und so experimentieren sie mit einem großen Repertoire musikalischer Spielereien wie Techno- und Dancebeats. Die weiblichen Gastvocals in 'Given In Death', eingesungen von Deadlock-Sängerin Sabine Weniger, hätten zwar nicht unbedingt sein müssen, tun dem positiven Eindruck von 'Invictus' aber keinen Abbruch. Einzig das Fehlen eines richtig herausragenden Hammersongs zum 'auf-die-Knie-fallen' à la 'Endzeit' fehlt 'Invictus', um wirklich besser zu sein als 'Iconoclast'. Das mag eine ganz persönliche Einschätzung sein und manch einer wird hier nicht zustimmend nicken, es war mir aber ein Bedürfnis zu begründen, warum 'Invictus' keine Bestnote von mir bekommen hat.

Last but not least ein Wort zur Produktion, die wuchtig und voluminös daher kommt. Hier haben wie gewohnt die beiden Gitarristen Maik Weichert und Alexander Dietz Hand angelegt. Live sind Heaven Shall Burn auch in diesem Sommer auf einigen Festivals zu erleben, zum Beispiel beim With Full Force und was da abgeht, ist wirklich ein Erlebnis der besonderen Art! Unbedingt dabei sein und wer die Erfurter noch nie live erlebt hat, sollte eventuell nicht gleich in der ersten Reihe damit anfangen, das könnte zu interessanten Überraschungen führen!


  WS-Bewertung: 2 User-Bewertung: 0 Deine Bewertung:
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Musikalisch erste Sahne (bei den Elchtod-Einflüssen muss man noch Edge Of Sanity erwähnen), kann mich die Produktion nicht ganz überzeugen: zu wenig Dynamik im Mix, das Schagzeug zu pappig statt richtig zu krachen. Gerade im direkten Vergleich mit der analog aufgenommenen 'Hordes Of Chaos' von Kreator, die ich mir neulich wieder mal zu Gemüte führte, werden die Schwächen dieser zu sehr auf laut und krachig getrimmten Produktion deutlich. Schade, denn einige Nuancen gehen in der Lärmattacke leider unter.

von Antal (19.05 | 20:20)
 
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Heaven Shall Burn - Invictus (Iconoclast III)
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