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Black Sabbath -  Mob Rules (Deluxe Edition)     Artist:  Black Sabbath
    Album:  Mob Rules (Deluxe Edition)
    Label:  Universal / Sanctuary
    Release:  09.04.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Nur ein Jahr nach dem brillianten 'Heaven And Hell' stand 'Mob Rules' in den Regalen, das Album dessen Artwork angeblich ein subtiles 'Kill Ozzy' enthielt. Vermutlich nicht mehr als Heavy-Metal-Legende. Mit dem Vorgänger kann es zwar nicht ganz mithalten, doch das erste Album mit Drummer Vinnie Appice ist ein Kracher für sich.

Mit 'Turn Up The Night' beginnt das Werk, bis dato untypisch für Black Sabbath, ziemlich stimmungsvoll und positiv. Gute acht Minuten später wird der Hörer vom düsteren Epos 'The Sign Of The Southern Cross' überrollt. Weitere Klassiker sind das atmosphärische 'Voodoo' und der furiose Titelsong. Doch seinen Höhepunkt erreicht das Album mit dem phänomenalen 'Falling Of The Edge Of The World', das nach extrem schwermütigen Beginn mit metaphorischer Lyrik ('I think about closing the door ...') zu einem treibenden Riff-Rocker wird.

Die Zutaten bei 'Mob Rules' sind im Prinzip dieselben (inklusive Produzent Martin Birch und Keyboarder Geoff Nicholls). Doch im Gegensatz zu 'Heaven And Hell' und gemessen an dessen Genialität überzeugt nicht jeder Song. Das skurrile 'Country Girl' und der leichte Rocker 'Slipping Away' sind zwar nicht schlecht, erzielen aber keine nachhaltige Wirkung. Hingegen ist das weinerliche 'Over And Over' ein Geheimtipp auf dem Album.

Die reguläre CD wurde um zwei Bonus-Tracks ergänzt, ein Demo von 'The Mob Rules', das dann so auf dem Soundtrack des Kultfilms 'Heavy Metal' landete, und eine Live-Version von 'Die Young', die auf der 12"-Single des 'richtigen' Songs die B-Seite füllte.

Ein Segen für Sabbath-Fans, die 2007 leer ausgingen, ist die Bonus-CD mit dem Zusammenschnitt der drei Londoner Konzerte vom 31. Dezember 1981 bis 2. Januar 1982. Die Mischung, die wie ein kompletter Gig wirkt, erschien als 'Live at Odeon Hammersmith' in einer Auflage von 5000 und erzielt mittlerweile hohe Preise im Internet. Die Setlist ist mit der von 'Live Evil' fast identisch, enthält statt 'The Sign Of The Southern Cross' und 'Fluff' die Songs 'Country Girl' und 'Slipping Away'. Die Hammersmith-Scheibe klingt aber noch etwas besser als das Live-Album von 1982.

Mag 'Mob Rules' auch nicht ganz an 'Heaven & Hell' heranreichen, so ist es in der Deluxe Edition aufgrund der unverzichtbaren Bonus-CD sogar etwas essentieller als der Studio-Vorgänger, sofern man nicht zu dem 5000 Besitzern der limitierten 2007er-CD gehört. Doch selbst dann ist die schöne Neuauflage eine Anschaffung wert.


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Black Sabbath - Mob Rules (Deluxe Edition)
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Rezensionen:
- Reunion
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- The Black Sabbath Story - Vol. 2
- Heaven And Hell (Deluxe Edition)
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Kurzinfos: Heaven & Hell

Rezensionen:
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